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            <title>Wahlprogramm-Kreismitgliederversammlung 07. Oktober 2023 10:00 Uhr: Anträge</title>
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                <title>Wahlprogramm-Kreismitgliederversammlung 07. Oktober 2023 10:00 Uhr: Anträge</title>
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                        <title>A1: Wahlprogramm Bezirksversammlungswahl 2024</title>
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                        <author>Kreismitgliederversammlung (dort beschlossen am: 07.10.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Präambel</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist bunt, vielfältig und weltoffen. Hier kommen unterschiedlichste Menschen zusammen und Altona bietet ihnen allen den Ort, an dem sie so sein können, wie sie sind. Das ist besonders, das wollen wir erhalten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ob in Lurup oder Blankenese, in der Sternschanze oder Othmarschen – das geht nur mit den Bürger*innen gemeinsam, sie wissen am besten, wo vor Ort der Schuh drückt und wie gute Lösungen aussehen. Gemeinsam mit ihnen gestalten wir die Zukunft Altonas und prägen unseren Bezirk, im Großen wie im Kleinen: Wir nehmen Einfluss auf große Stadtentwicklungsmaßnahmen wie die Science City Bahrenfeld, fördern Artenvielfalt im Schnaakenmoor und Flaßbargmoor, unterstützen unsere sozialen Einrichtungen, lassen Fahrradbügel aufstellen und Wildblumenwiesen aussäen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als stärkste Fraktion in der Bezirksversammlung haben wir GRÜNE in Altona gemeinsam mit der Bezirksamtsleitung in den vergangenen fünf Jahren gezeigt, wie wichtig es ist, einen Bezirk gut zu verwalten, aber auch aktiv zu gestalten. Die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft wie die Klimakrise und die notwendigen städtebaulichen Anpassungen, der soziale und gesellschaftliche Zusammenhalt und die demokratische Vielfalt wider den Rechtsruck sind dabei unser Kompass.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere GRÜNE Partei, unsere GRÜNEN Bezirkspolitiker*innen, haben ein offenes Ohr für die Menschen in Altona: Wir prägen gemeinsam unseren Bezirk. Dabei sind uns gute Bürger*innenbeteiligung und eine offene Kommunikationskultur auf lokaler Ebene wichtige Anliegen. Und auch wenn Hamburg eine Einheitsgemeinde ist – uns ist es wichtig, mehr Entscheidungsbefugnisse in die Bezirke zu holen, um unser Zuhause gemeinsam mit den Menschen vor Ort verantwortungsbewusst zu gestalten. Eine gute finanzielle und personelle Ausstattung der Bezirksämter ist dafür die Voraussetzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE haben sowohl Antworten für Europa, als auch für die lokale Ebene, für Altona. Wir handeln mit Weitsicht und Erfahrung, offen und lernfähig – das wollen wir in den nächsten fünf Jahren fortführen. Daher alle Stimmen GRÜN!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Altonaer Deklaration</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Was uns in Hamburg einzigartig macht: die Altonaer Deklaration. Sie ist seit 2020 im Eingangsbereich des Altonaer Rathaus zu lesen – sieben Thesen, die aus der Frage entstanden sind: „Wie wollen wir miteinander in Vielfalt leben“. Viele Menschen aus dem Bezirk, aus Politik und Verwaltung, haben formuliert, wie wir in Altona – und nicht nur hier – unsere Gesellschaft gestalten wollen. Es ist ein Bekenntnis, das wir Altonaer GRÜNEN mit formuliert haben und das wir aus voller Überzeugung mittragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Wir in Altona…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…sind für eine freie und demokratische Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…begegnen gerne neuen Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…repräsentieren Vielfalt und engagieren uns gegen Diskriminierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…begegnen jedem Menschen mit Respekt und Toleranz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…glauben an die Gleichwertigkeit aller Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…sehen in Vielfalt Chancen und keine Risiken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…begegnen jedem Menschen offen und ohne Vorurteile.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Präambel</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Altonaer Deklaration</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Querschnittsthemen</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Kinder und Jugendliche in Altona</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Altersfreundliches Altona</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>15-Minuten-Bezirk - so wollen wir leben und arbeiten</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Klimaneutrales Altona</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Altona für alle - feministisch, inklusiv und diskriminierungsfrei</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Fachthemen</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft stärken</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Stadtenwicklung klimagerecht und sozial gestalten</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Volle Energie für Kultur und Bildung</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Sport und Bewegung für alle</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Altonas Natur schützen und pflegen </em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Die Mobilitätswende wird Realität </em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><blockquote><h2><strong>Querschnittthemen</strong></h2></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Kinder und Jugendliche in Altona</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir machen Politik für alle und stellen dabei Familien, Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt. Ob Spielplätze, Sportangebote oder Jugendräume – junge Menschen haben eigene Ideen, die wir bei der Entwicklung unserer Stadtteile beachten. Kinder und Jugendliche sind Expert*innen in eigener Sache und sollen mitbestimmen, wie ihre Welt aussieht. Das betrifft insbesondere den Ausbau der Mobilitäts-, Spiel- und Sportangebote, aber auch jedes andere Kapitel dieses Wahlprogramms. Wir beteiligen junge Menschen etwa durch kinder- und jugendfreundliche Kulturangebote, und arbeiten mit bezirklichen sowie freien Trägern der Jugendhilfe zusammen. Durch die Vernetzung mit Bildungseinrichtungen erreichen wir die Zielgruppe ebenfalls und können niedrigschwellige Beteiligungsformate gut umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Altersfreundliches Altona </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir machen uns stark dafür, dass Menschen auch im Alter selbstbestimmt und im Austausch mit anderen Menschen gut in Altona leben können. Wer Kultur und Natur genießen möchte, den Alltag nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten kann und bei gesundheitlichen Problemen Zugang zu medizinischer Versorgung hat, all dies auf kurzem Wege, der*m fällt es leichter,auch schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft zu bewältigen.Teilhabe am gesellschaftlichen Leben beugt Einsamkeit vor. Da auch Armut einsam machen kann, sind Orte wichtig, die zu Begegnungen ermuntern und für den kleinen Geldbeutel taugen. Dabei helfen öffentliche Aufenthaltsorte ohne Konsumzwang, wie Stadtteilkulturzentren und Senior*innentreffs, aber auch Aufenthaltsgelegenheiten im öffentlichen Raum wie die Klönbänke. Die Voraussetzung ist ein Zuhause, ob groß oder klein, ob alleine oder als Gemeinschaftsprojekt, das bezahlbar und barrierefrei ist. Deshalb brauchen wir mehr Wohnungen für alte Menschen in Verbindung mit Gemeinschaftsflächen, die Begegnungen ermöglichen. Kommende Hitzewellen werden – drinnen wie draußen – gerade für hochaltrige Menschen immer mehr zur Herausforderung. Ihnen gilt es im öffentlichen Raum mit Wasserspendern, kühlenden Plätze und gut zu erreichenden Parks zu begegnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>15-Minuten-Bezirk – so wollen wir leben und arbeiten </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Altona im Sinne des Konzeptes der 15-Minuten-Stadt zu einem Bezirk machen, in dem die Menschen alles, was sie zum Leben brauchen, im Umkreis ihres Zuhauses finden und sie keine unnötig langen Wege auf sich nehmen müssen. Kurz: Wir möchten den 15-Minuten-Bezirk schaffen! Dazu gehören Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung, Sport- und Freizeitangebote, Bildungsstätten sowie Arbeitsplätze. Zusammengefasst: Eine gute Lebensqualität, kurze Wege und Vielfalt im eigenen Stadtteil. Zur Zeitersparnis kommt die Reduzierung des Autoverkehrs, dadurch weniger Lärm und Abgase sowie größere Verkehrssicherheit. In unserem Bezirk der kurzen Wege sind alle Angebote am besten zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn erreichbar. Der Rhythmus des Bezirks orientiert sich an den Menschen und ihren Bedürfnissen, und nicht an den Autos.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Klimaneutrales Altona</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakrise ist eine große Herausforderung für Gesellschaft und Wirtschaft. Konsequente Klimapolitik ist daher auch wichtig, um den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern. Der Klimawandel ist in vollem Gange. Daher brauchen wir in den Städten Erholungsräume, die Menschen Schutz vor Sonne und Hitze bieten. Mehr Grün, Bäume, Pflanzen und entsiegelte Flächen spielen hier eine zentrale Rolle. Immer wichtiger werden bezirkliche Maßnahmen zur Klimaanpassung. Wir setzen das Integrierte Klimaschutzkonzept Altona, unseren sogenannten Klima-Fahrplan, um. Es ist unser Leitfaden auf kommunaler Ebene , damit nationale Klimaschutzziele erreicht werden. Wir setzen uns für Klimaneutralität möglichst bis 2035 ein und richten unsere gesamte Politik auf die Reduktion von klimaschädlichen Emissionen aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Altona für alle – feministisch, inklusiv, diskriminierungsfrei</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Altona sollen alle Menschen selbstbestimmt und frei von Diskriminierung, Gewalt und Angst leben können. Alle Menschen sollen gleiche und gerechte Möglichkeiten haben – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Behinderung und Religion. An diesem Ziel richten wir unsere politischen Entscheidungen aus, um die Bedürfnisse von Frauen und LSBTIQ* – die Abkürzung steht für Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen, wobei der Asterisk, das Sternchen, für weitere, nicht benannte Identitäten steht – in Altona einzubeziehen und neue Vorhaben unter diesem Aspekt zu gestalten. Eine inklusive Stadtplanung heißt zum Beispiel, Wege und öffentliche Plätze hell, übersichtlich und barrierefrei zu gestalten. Die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung wollen wir aktiv stärken. Für die soziale Struktur im Bezirk bedeutet das, die Unterstützung und Beratung für alle auszubauen, die Diskriminierung erfahren . Von dieser Politik profitieren alle Menschen – sie stärkt das Miteinander in unserer Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><blockquote><h2><strong>Fachthemen</strong></h2></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft stärken</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein sozial starker Bezirk – die Menschen reden und diskutieren miteinander, streiten sich, halten zusammen, engagieren sich für ihren Stadtteil und ihre Mitmenschen. In der Altonaer Deklaration zeigt sich diese Haltung. Damit sie auch in Zukunft Bestand hat, wollen wir unseren Bezirk so gestalten, dass die Menschen und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen; wir wollen ein gutes Leben für alle sicherstellen und den Zusammenhalt in Altona fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Indem wir die Infrastruktur in den Quartieren stärken, können wir Menschen in Armut am besten unterstützen und soziale Teilhabe fördern. Aus Altona heraus wollen wir unseren Beitrag leisten, Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb setzen wir uns ganz im Sinne des 15-Minuten-Stadt für einen Bezirk mit kurzen Wegen durch eine gute wohnortnahe soziale Infrastruktur im Quartier ein und arbeiten kontinuierlich daran, den Zugang zu sozialen Dienstleistungen im Bezirksamt zu verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei haben wir alle Lebensphasen im Blick: Uns ist es wichtig, die qualifizierte Senior*innenarbeit zu erhalten und weiter auszubauen, um alte Menschen kompetent zu unterstützen. Am anderen Ende der Altersskala stehen Kinder und Jugendliche. Die Folgen der Covid-19-Pandemie sind für die jungen Menschen, für ihre psychische Gesundheit und soziale Situation, teilweise immer noch gravierend. Damit alle die bestmögliche Versorgung erhalten, legen wir unser Augenmerk auf die Stärkung der Jugendhilfe. Gleiches gilt für Angebote an Eltern und für die ganze Familie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine stellten und stellen auch für die Kommunalpolitik eine besondere Herausforderung dar. Und auch aus anderen Regionen der Welt fliehen Menschen vor Krieg und Unterdrückung zu uns nach Hamburg. Ob bei der Beschulung von Kindern, der Arbeitsplatzsuche für Erwachsene oder der Unterbringung von geflüchteten Menschen wollen wir aus Altona heraus einen konstruktiven Beitrag leisten und die Willkommenskultur sowie das Engagement im Bezirk unterstützen und stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade in Krisen zeigt sich, wie wichtig die Bezirksämter und ihre Dienstleistungen für die Bürger*innen sind. Wir sorgen dafür, dass die sozialen Dienstleistungszentren gut ausgestattet und aufgestellt sind, damit Wohngeld zügig ausgezahlt, Kita-Gutscheine genehmigt und die Fachstellen für Wohnungsnotfälle Wohnungslosigkeit verhindern und bekämpfen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitalisierung ist dabei hilfreich und unterstützt gleichzeitig eine auf Inklusion ausgerichtete Politik, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung stärkt. Digitalisierung hängt aber auch Menschen ab: jene, denen Technik nicht zur Verfügung steht oder die der deutschen Sprache nur eingeschränkt mächtig sind. Diese Menschen einzubinden in das soziale Leben und die vom Bezirk zur Verfügung gestellten Möglichkeiten ist Teil unserer Aufgabe.<br><br>
Wir wollen in Altona integrieren und helfen statt verdrängen: Deshalb machen wir uns dafür stark, dass Angebote wie Tagesaufenthaltsstätten, Essensausgaben und Gesundheitsversorgung für obdachlose Menschen, Gesundheitsversorgung für Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus, Suchtberatungseinrichtungen und auch niedrigschwellige Hilfsangebote wie der Drogenkonsumraum &quot;Stay Alive&quot; in Altona ihren Platz haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona zeichnet aus, dass wir in großer Vielfalt leben und unterschiedliche Erfahrungen und Lebensentwürfe akzeptieren. Männer, Frauen und LSBTIQ* – die Abkürzung steht für Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen, wobei der Asterisk, das Sternchen, für weitere, nicht benannte Identitäten steht – haben das Recht auf ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe und Religion sollen angstfrei in Altona leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gesundheitszentrum im Osdorfer Born eingeführt, das medizinische und soziale Hilfen unter einem Dach vereint</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Errichtung einer Tagesaufenthaltsstätte für wohnungslose Personen sowie Bau von Wohneinheiten für vordringlich wohnungssuchende Haushalte in der Stresemannstraße 138 auf den Weg gebracht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusätzliche kostenlose Toilettenanlagen an stark frequentierten Plätzen, zum Beispiel am Altonaer Bahnhof und am Holstenplatz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die aufsuchende Sozialarbeit für suchtkranke und obdachlose Menschen in Altona-Nord wurde personell verstärkt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Arbeitsgelegenheiten nach dem Sozialgesetzbuch II für langzeitarbeitslose Menschen teilweise in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze im Rahmen des Sozialen Arbeitsmarktes umgewandelt, wie bei La Cantina/Suppenküche in Ottensen und bei Nutzmüll e. V. in Bahrenfeld</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der bezirkliche Beirat für Menschen mit Behinderungen hat seine Arbeit wieder aufgenommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Freiwilliges Engagement durch die Bereitstellung von Fördermitteln zur Qualifizierung und durch einen Ehrenamtspreis unterstützt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verlegung des Bauspielplatzes Hexenberg (Altona-Altstadt) in neue, moderne Räumlichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>An 15 Standorten Bänke errichtet, die zum Klönen, zum Gespräch miteinander einladen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung der Konzepterarbeitung und seiner Umsetzung für kinderfreundliche Strukturen und Entwicklungsbedingungen in der Wohnunterkunft Sieversstücken in Sülldorf</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mit Kindern für Kinder: Modernisierung von Spielplätzen, beispielsweise in Sülldorf (Op’n Hainholt), in Altona-Altstadt (Walter Möller Park) und Ottensen (Fischers Park), Barrierefreiheit auf Spielplätzen gefördert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung der Trinitatis-Gemeinde bei der Entwicklung des neuen Quartiers inklusive des geplanten Baus von Wohnungen für Obdachlose, sogenanntes „Housing First“: der Bezug einer eigenen Wohnung steht am Anfang der Hilfe</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung einer Ombudsstelle für die Jugendhilfe im Bezirksamt zur Stärkung der Rechte von Kindern und Familien in Krisensituation</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Interfraktionelles Etablieren der jährlichen Altonaer Vielfaltswoche, welche Diversität, Demokratieverständnis und Antidiskriminierung stärken soll</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gutes Miteinander wird mit dem Altonaer Solidaritätspreis honoriert, welcher jedes Jahr interfraktionell verliehen wird an Nachbarschaftsprojekte, kleine Vereine oder Initiativen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erweiterung des Angebotes eines lokalen Gesundheitszentrums mit Priorität in Lurup</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung der Quartiere, u. a. durch Angebote im Rahmen des sozialen Arbeitsmarkts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Koordinationsstelle für die Überwindung von Obdach- und Wohnungslosigkeit im Bezirksamt schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweitung der Öffnungszeiten in den Einrichtungen des Winternotprogramms</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bedingungslose Bereitstellung von zusätzlichem Wohnraum für obdachlose Menschen im Rahmen des Konzepts „Housing First“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausstattung aller Unterkünfte für Geflüchtete mit leistungsfähigem und kostenlosem WLAN</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anerkennung bezirklicher Beiräte wie dem Bezirkssenior*innenbeirat und dem bezirklichen Inklusionsbeirat als Verwaltungsausschüsse, um den dort tätigen Ehrenamtlichen eine Aufwandsentschädigung zahlen zu können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung der ehrenamtlich Tätigen in der Offenen Senior*innenarbeit durch hauptamtliche Kräfte und Vernetzung mit generationenübergreifenden Angeboten im Quartier</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr aufsuchende Senior*innenarbeit für hilfsbedürftige ältere Menschen, die häufig isoliert in ihren Wohnungen leben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere kostenlose öffentliche Toiletten, gegebenenfalls in Kooperation mit Einzelhandel und Gastronomie als sogenannte „Nette Toilette“, zum Beispiel im Born Park</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung von inklusiven Toiletten, sogenannten „Toiletten für alle“, sodass auch Menschen mit erhöhtem Pflegebedarf unterwegs Sanitärräume vorfinden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kostenlose Trinkwasserspender an viel besuchten Plätzen und in der Nähe von Aufenthaltsorten obdachloser Menschen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einsatz von Gebärdendolmetscher*rinnen bei Bezirksversammlungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung des Projekts „Kinderfreundliche Unterkünfte“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei der Planung von Spielplätzen Kinder und Jugendliche beteiligen; schattige Plätze etwa zum Stillen mitdenken; mehr inklusive Spielplätze</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusätzliche sozialräumliche Angebote zur Integration von Geflüchteten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung eines Nachtcafés für Obdachlose</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entwicklung und die Beteiligung des Bezirks am Hitzeaktionsplan der Stadt Hamburg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bau des Trinitatis Quartiers als Sozialraum um die Hauptkirche St. Trinitatis weiter unterstützen, in dem unter anderem Wohnungen nach dem Ansatz „Housing First“ und ein Café als Begegnungsstätte entstehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere SToP-Gruppen, eine Abkürzung für „Stadtteile ohne Partnergewalt“, in Altona etablieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zweckgebundene Leistungen des Senats an Altona in dauerhafte Rahmenzuweisungen umwandeln, damit der Bezirk eigenverantwortlich sozialen Projekten in den Quartieren Planungssicherheit geben kann</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bewerbung als Modellregion mit lizensierten Fachgeschäften zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene, sofern die bundesrechtlichen Rahmenbedingungen dies ermöglichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Stadtentwicklung sozial und klimagerecht gestalten</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen auf eine soziale, klimagerechte und inklusive Stadtplanung, die ein gutes Leben aller Menschen sichert. Dafür sind eine effektive Wärmewende, die vor steigenden Energiepreisen schützt, eine gerechte Mietenpolitik und ein intensivierter gemeinwohlorientierter Wohnungsbau durch städtische Unternehmen, Genossenschaften sowie Baugemeinschaften, insbesondere für vordringlich Wohnungssuchende, wichtig. Wir setzen uns für alle Menschen bezahlbare und barrierefreie Wohnungen ein und wollen Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zu einer vorausschauenden Stadtentwicklung gehört es für uns auch, die Vielfalt der Quartiere zu stärken. Das bedeutet, Wohnen, Kultur und Gewerbe nebeinander zu ermöglichen. So sind alle Belange des täglichen Lebens innerhalb kürzester Zeit erreichbar, wie Einzelhandel, Schulen, Gesundheitsversorgung, kulturelle Einrichtungen, Sportplätze, Grün- und Erholungsflächen sowie gemeinschaftliche Orte. Kurz: Wir wollen die 15-Minuten-Stadt.<br><br>
Es ist äußerst wichtig, den Bezirk auf die sich immer schneller abzeichnenden Folgen der Klimakrise städtebaulich vorzubereiten. Konkret heißt das, bei allen Neubauvorhaben konsequent auf Fassaden- und Dachbegrünung zu setzen und mit Photovoltaik zu kombinieren. Wir befördern Entsiegelungs- und Bepflanzungsmaßnahmen im öffentlichen Raum, um die Stadt auf zunehmende Hitze- und Starkregenereignisse vorzubereiten. Das Regenwasser kann mit Hilfe der blau-grünen Infrastruktur wie von einem Schwamm aufgesogen werden und für Trockenperioden gespeichert werden. Neben Grünflächen sollen hierfür vermehrt auch Zisternen und unterirdische Wasserspeicher, sogenannte Rigolen, zum Einsatz kommen. Die Gebäude selbst sollen mit wiederverwendbaren, nachhaltigen Baustoffen gebaut werden. Die energetische Sanierung des Wohnungsbestandes wollen wir beschleunigen, um die Klimaziele zu erreichen und die Mieter*innen vor steigenden fossilen Energiepreisen zu schützen.<br><br>
Wir wollen unterschiedlich hoch bauen. So darf und muss es an einigen Stellen in unserem Bezirk höhere Gebäude geben, aber es muss eben auch Gebäude in der Umgebung geben, die niedrige Höhen aufweisen – verwoben mit bewusst unversiegelten Flächen, um Orte der Erholung und um Kaltluftschneisen zu schaffen. Bei Mehrfamilienhäusern wollen wir Bauträger*innen ermuntern, auch neue Wohnformen wie die sogenannten Clusterwohnungen, eine Kreuzung zwischen Wohngemeinschaften und Kleinwohnung, anzubieten. Solche modernen Wohnformen reduzieren den Flächenbedarf von Einzelnen und bieten zugleich Platz für Gemeinschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung von Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende in Blankenese durch einen Bebauungsplan</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Rund 1000 Wohnungen auf dem Kolbenschmidt- und Euler-Hermes-Gelände in der Friedensallee realisiert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einleitungs- und Aufstellungsbeschlüsse mehrerer Bebauungspläne, wie das „Emils Quartier“ an der Von-Sauer-Straße</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Informationsveranstaltungen zur Magistralenbebauung und Auslegung des ersten Magistralen-Bebauungsplans für Sülldorf und Iserbrook</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bau von Sozialwohnungen in der Behringstraße und in der Wichmannstraße auf den Weg gebracht, in denen nach einer Phase der Nutzung als öffentliche Unterkunft sowohl Geflüchtete ebenso wie andere vordringlich Wohnungssuchende eine Wohnung mieten können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enge Einbindung des Bezirks Altona bei der Entwicklung der Science City Bahrenfeld</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung des Sonderausschusses Science City Bahrenfeld; stetiger Austausch mit Anwohnenden und Initiativen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Pflicht zum Einbau von Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten erfolgreich angestoßen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung von Wohnungen für Auszubildende am Alsenplatz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einsatz für neue Schulstandorte wie der Umbau des VIVOs zu einer Stadtteilschule, Community School LURUM, Stadtteilschule Mitte Altona und die begonnene Erweiterung von Schulen, wie der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Verlängerung des A7-Deckels bis zur Behringstraße durchgesetzt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadtteile Bahrenfeld und Othmarschen durch einen attraktiven A7-Deckel zusammenbringen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enge, innovative Beteiligung der Menschen bei der Entwicklung des zweiten Bauabschnitts der Mitte Altona sowie der Science City Hamburg Bahrenfeld</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bebauungsplan für das Holsten-Quartier auslegen mit den bisher vereinbarten Zielen, wie dem Community Center, der Parkerweiterung, Wohnungen für vordringlich Suchende, dem Gewerbehof, Flächen für Musikclubs und Wohnungsbaugemeinschaften wenn die Eigentumsverhältnisse dies möglich machen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Konsequente Anwendung des Stadtklima Altona-Standards für möglichst nachhaltige Bauweise</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Rahmen von Vergabeverfahren und Wettbewerben soll der Klimaschutz sowie die Klimaanpassung stärker als bisher gewichtet werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beteiligung der Menschen an der baulichen Entwicklung an den Magistralen, hin zu lebendigen Quartieren mit einem neu geordneten Verkehr</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein festes Zuhause für geflüchtete und wohnungslose Menschen in gemischten Quartieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Begleitung der Schulbehörde für zukünftige Schulerweiterungen und Schulneubauten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusammenbringen von Stadtteilen, die von Hauptverkehrsstraßen durchschnitten sind, Schaffung von Aufenthaltsorten, Förderung von Gastronomie und sozialen Angeboten zur Freizeitgestaltung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Gründächer als natürliche Wasserspeicher bei Neubauten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung von mehr Sozialwohnungen, die länger preisgebunden sind, von günstigen, sowie barrierefreien Wohnungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einsatz für flexible Grundrisse und bezahlbare familien- sowie senior*innengerechte Wohnungen, Förderung von Wohnungstausch</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kleingenossenschaftliche Baugemeinschaften sowohl für Gewerbehöfe als auch im Wohnungsbau durch den Ankauf von Grundstücken für einen sozialen Nutzungsmix</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung einer bezirklichen Taskforce, um Zweckentfremdung von Wohnraum und Leerstand zu bekämpfen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kaufempfehlungen an die Stadt für eine aktivere Bodenbevorratung, also den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Durchführung von städtebaulichen Wettbewerben für große Quartiere</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Günstiger Wohnraum für junge Menschen, die in die Berufsausbildung gehen oder studieren wollen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grundstücke im Erbbaurecht für langfristig günstigen Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Planungsverfahren für den zweiten Bauabschnitt der Mitte Altona Einsatz für öffentliche Flächen, die Weiterentwicklung des Quartiersparks, ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept, gute soziale Infrastruktur, Erhalt des alten Wasserturms sowie eine Nachnutzung des Bahnviadukts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung und pro-aktive Gestaltung des Rahmenprogramms integrierte Stadtteilentwicklung mit dem RISE-Gebiet Altona-Nord zur Verbesserung der sozialen und kulturellen Infrastruktur</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Volle Energie für Kultur und Bildung</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vom Theater in der Nachbarschaft über die Kunstaktion bis zum Straßenkonzert – Kulturangebote prägen unsere Quartiere. Die Stadtteilkulturzentren verbinden die Bürger*innen, schaffen gemeinsame Erlebnisse, fördern Kontakte und Austausch sowie die Auseinandersetzung mit dem eigenen Viertel und seiner Geschichte. Dazu gehört auch, das historische Gedächtnis Altonas zu pflegen, die Erinnerungskultur, und sich aktiv mit der Geschichte des Stadtteils während des Nationalsozialismus zu beschäftigen. Frauen, die Altona in der Vergangenheit geprägt haben, müssen durch Platz- und Straßennamen sichtbar sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kunst im öffentlichen Raum ist eine wichtige Komponente unseres Lebens. Um Kunstwerke zu pflegen, braucht es öffentliche Mittel – auch für zeitgenössische Werke in den neuen Altonaer Wohnquartieren. Schulen sind mehr als reine Bildungseinrichtungen: Wir möchten sie für den Stadtteil öffnen. Die Stadtteilschule Lurup ist dafür ein gelungenes Beispiel. Bei Neubauplänen von Schulen sollen sich diese an den Bedürfnissen der Schüler*innen und ihrer Familien orientieren. Dafür machen wir uns stark.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kultur und Bildung brauchen öffentliche Räume, die zur gemeinsamen Debatte, zum Austausch und zur Information geeignet sind. Dies ist wichtig für unsere Demokratie. Wir setzen uns daher für inklusive öffentliche Räume ein, in denen man sich gerne trifft und die für Veranstaltungen – auch mit geringem Budget – geeignet sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eröffnung des FloraBunkers in der Sternschanze mit Räumen für Kinder- und Jugendarbeit, Proberäumen für Musik und einem Kletterturm für einen Kletterverein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umbau des KL!CK Kindermuseums in Osdorf gefördert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umzug des Hamburger Konservatoriums auf das ehemalige Kolbenschmidtgelände in Ottensen, Förderung durch Hamburg und Bund</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Durchführung des großen altonale Kulturfestivals finanziell ermöglicht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Kurzfilm Festival Hamburg hat einen neuen Standort in Altona auf dem Postgelände an der Kaltenkirchener Straße gefunden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Standort für eine neue Musikhalle für Hamburg am Diebsteich gesichert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Viele kleine und große Projekte sowie Initiativen aus der Stadtteilkultur und dem kulturellen Bereich wurden mit unserer Unterstützung von der Bezirksversammlung Altona gefördert und unterstützt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mittel zur Pflege vorhandener Denkmäler gesichert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Arbeitsgruppe zum Thema Zwangsarbeit organisiert mit unserer Unterstützung Gedenkveranstaltungen und Aktionen, um Erinnerungskultur zu stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Erinnerungsorte geschaffen für die Opfer der NS-Zeit und der NSU-Morde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gedenkstätte für Sinti und Roma auf dem Friedhof Diebsteich gefördert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vorhandene Gedenktafeln werden von Historiker*innen neu bewertet und angepasst</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Straßen auf dem ehemaligen Kolbenschmidtgelände nach Frauen der Altonaer Zeitgeschichte benannt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das VIVO (Ottensen) wird zur Stadtteilschule umgebaut, der bisherige Schulstandort an der Kieler Straße (Altona-Nord) zu einem modernen Campus Kieler Straße umgewandelt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bau einer modernem Stadtteilschule in der Mitte Altona</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neubau der Stadtteilschule Lurup mit dem LURUM als sogenannte Community School für alle Menschen aus dem Stadtteil</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kulturflächen bewahren und neu erobern, sie in neuen Quartieren bereits planerisch berücksichtigen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neuen Projekten eine Chance geben und bewährte unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>altonale und STAMP Festival sollen die kulturellen Aushängeschilder Altonas bleiben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Festivals wie Lurupina, Crossdorf, Musik-Festivals, Sommer in Altona und das Schanzenzelt wollen wir ermöglichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Gebiet um den zukünftigen Fernbahnhof Altona am Diebsteich Platz für die Kulturwirtschaft und Kultureinrichtungen vorsehen, etwa ein Theater fürs Quartier</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung von Clubs, insbesondere durch Schallisolierung der Räumlichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtteilkulturzentren finanziell und ideell stärken, wie das HausDrei, den Verein Gemeinwesenarbeit GWA St. Pauli, die MOTTE, das Stadtteilhaus Lurup, das Bürgerhaus Bornheide und das Stadtteilarchiv Ottensen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr stadtteilkulturelle Angebote im Altonaer Westen ermöglichen, etwa auf dem Hermesgelände in Lurup oder im Quartier Suurheid in Rissen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Leseförderung zusammen mit dem Arbeitskreis Lesekompetenz Altona</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Privattheater in Altona ermöglichen, Finden von geeigneten Vorführorten und Räumen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erinnerungskultur fördern, das gesellschaftliche historische Gedächtnis stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufarbeitung der NS- und der Kolonialzeit sowie der neueren Geschichte, Umbenennung der Walderseestraße</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei Straßenbenennungen historischen, weiblichen Persönlichkeiten ihren Platz geben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Erinnerungsorte schaffen, bestehende Denkmäler sanieren und erhalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Übergang des Stadtarchivs Altona in den Bestand des Altonaer Museums unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kunst im öffentlichen Raum fördern: bestehende Kunstwerke pflegen und neue finanziell ermöglichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulentwicklungsplanung und Neubaupläne der Schulbehörde kontinuierlich an die aktuellen Bedürfnisse der jungen Altonaer*innen und ihrer Familien anpassen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Sport und Bewegung für alle</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sport übernimmt eine besondere Rolle für das gesellschaftliche Miteinander: Hier werden demokratische Werte wie Gemeinsamkeit, Inklusion, Toleranz, Integration, Engagement und nicht zuletzt Gesundheitsprävention gelebt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Uns ist es ein besonderes Anliegen, bei dem Ausbau von wohnortnahen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten alle zu berücksichtigen. Gerade Kinder und Jugendliche benötigen freie Räume, in denen sie sich körperlich entwickeln, ihre sozialen Kompetenzen vertiefen und ihre Freizeit gestalten können. Die Teilhabe von Senior*innen und Menschen mit Behinderungen fördern wir, indem wir Sportflächen inklusiv nutzbar und niedrigschwellig zugänglich machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Sportvereine mit all ihrem Engagement leisten Großartiges – ohne sie wäre Altona weniger bunt. Wir setzen uns für eine bessere Vereinbarkeit von freiwilligem Engagement und Hauptberuf ein, wollen eine stärkere Wahrnehmung und Wertschätzung für den wichtigen sozialen und pädagogischen Beitrag der Freiwilligen vermitteln. Damit möglichst viele Menschen von den Sportangeboten profitieren können, möchten wir den Freizeit- und Vereinssport für alle gleichermaßen fördern: für Jungen, Mädchen oder LSBTIQ* – die Abkürzung steht für Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen, wobei der Asterisk, das Sternchen, für weitere, nicht benannte Identitäten steht – egal welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Finanzielle Unterstützung zahlreicher Vereine bei Investitionen – ob für ein neues Vereinsgebäude, den barrierefreien Ausbau von Toiletten, Kanus oder Defibrillatoren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Planung des Sportflächenausbaus am Diebsteich und erstes Regionalligastadion in Altona auf den Weg gebracht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Calisthenics-Turngerät für intensives Training im Goethepark aufgestellt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beleuchtete Joggingstrecke auf den Weg gebracht, die im Einklang mit dem Fledermausschutz im Altonaer Volkspark steht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Parksportanlagen beispielsweise am Elbuferwanderweg bei Schröders Elbpark und an der Stadtteilschule in Lurup eingerichtet</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau von Sportmöglichkeiten in Grün- und Parkflächen sowie auf Spielplätzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verbesserung bestehender und Schaffung weiterer Sport- und Vereinsflächen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweitung von niedrigschwelligen, frei zugänglichen Sport- und Freizeitflächen wie Bolz- und Basketballplätze, Bewegungsangebote für Senior*innen sowie Aktivspielplätze für Familien</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Standort für ein weiteres Schwimmbad in Altona ausfindig machen, damit alle Kinder schwimmen lernen können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sportflächen in die planerische Entwicklung neu entstehender Quartiere wie der Science City Bahrenfeld von Anfang an mitdenken und Bestandsanlagen wie am Stiefmütterchenweg weiterentwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beliebte Laufstrecken z.B. im Volkspark und im Klövensteen vermessen und ausschildern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sport- und Bewegungsflächen auf dem A7-Deckel schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Altonas Natur schützen und pflegen</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Elbhang von Övelgönne bis Rissen, die Feldmarken und Parkanlagen sowie Moor- und Heideflächen zeigen anschaulich: Altona ist ein grüner Bezirk. Und so soll es bleiben, trotz Klimakrise und Nachverdichtung. Wir schützen die Natur vor unserer Haustür, tragen damit zum Erhalt der Artenvielfalt bei und sichern Räume für die Naherholung der Menschen. Unsere Lebensqualität, die eng mit der von Tieren und Pflanzen verwoben ist, muss für zukünftige Generationen bewahrt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Entwicklung Altonas bedeutet für uns, unseren Blick nicht allein auf die bauliche Entwicklung zu richten, sondern auch auf den Erhalt und die Mehrung des urbanen Grüns. Beides muss zusammengebracht werden, um lebenswerte Quartiere unter Beteiligung der Bürger*innen entstehen zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben gemähten Rasenflächen zum Spielen und Entspannen wollen wir blühende Wiesen, Kräutergärten und Gemüsebeete anlegen lassen. Dabei sollen sich alle einbringen können. Durch eine ökologische Pflege der Parks fördern wir nicht nur die Vielfalt der Pflanzen und Tiere, sondern setzen auf einen effizienteren Umgang mit den Ressourcen. Wir ermutigen Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen, auf ihren Grundstücken Flächen zu entsiegeln und gemeinsam mit den Mieter*innen ökologisch zu pflegen. In der aktuellen Wahlperiode haben wir diese Ideen angestoßen und werden sie zukünftig als erfolgreiche grüne und wachsende Projekte umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grunderneuerung des Grünzugs Neu-Altona als grüne Fußwegeverbindung vom Wohlerspark bis zur Elbe auf Basis breiter Bürger*innenbeteiligung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anlage von Blühstreifen mit insektenfreundlichen Pflanzen in Altonas Straßengrün, ökologische Grünanlagenpflege zur Förderung von Wildbienen und anderen Insekten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anlage eines Naturerlebnispfads im Schnaakenmoor und ökologische Grünlandpflege durch Schafbeweidung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung von Beetpatenschaften mit Beratungsangebot der Loki-Schmidt-Stiftung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Feuchtwiesenmahd in den Naturschutzgebieten Flottbek-Tal und Wittenbergen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sicherung der Osdorfer und der Rissen-Sülldorfer Feldmark im Rahmen von Bebauungsplanverfahren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bau einer Amphibienleiteinrichtung am Falkensteiner Ufer und Falkensteiner Weg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit der Wedeler Au, damit Fische und wirbellose Kleinlebewesen den Bach durchwandern können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftssicherung des Wildgeheges und der Waldschule im Klövensteen im Einklang mit den Forderungen von zwei Bürger*inneninitiativen mit Fokus auf den Tierschutz, Naturbegegnungen und behutsame Waldpädagogik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Altonas erster Pocket Park in Lurup, auch Taschenpark genannt, verwandelt Asphalt in eine kleine grüne Oase zwischen dichter Bebauung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kitzrettung und Wiesenbrüterschutz, wie den Kiebitz, in den Feldmarken und im Klövensteen unterstützt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten fünf Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Sinne eines guten Mikroklimas Baumarten pflanzen, die den veränderten klimatischen Bedingungen angepasst sind, nach Möglichkeit heimische Arten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Positive Baumbilanz erreichen, das heißt für uns deutlich mehr Bäume pflanzen als fällen, vor allem an Straßen und anderen versiegelten Flächen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schutz und Wiedervernässung von Mooren, Heiden, Trockenrasen und Wald als natürlicher Klimaschutz und Orte der Artenvielfalt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Artenschutz und Biodiversität in der Stadt fördern, beispielsweise durch den Erhalt von Totholz als Lebensraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Hundeauslauffläche ausweisen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Renaturierung von Wasserläufen wie der Düpenau und Flottbek fortsetzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Regenwasser zur Verbesserung der Klimaresilienz speichern mit Hilfe von blau-grüner Infrastruktur, wie Regenrückhaltebecken, Teichen, Retentionsflächen, also Überflutungsflächen zur Aufnahme von Starkregen, und unterirdischen Wasserspeichern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wildgehege Klövensteen als Ort der Umweltbildung ausbauen, Sanierungsstau bei den Gehegen und Volieren beheben, bessere Erreichbarkeit mit dem ÖPNV und mehr Orte zur Naturbeobachtung realisieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadt als Lebensraum für Wildtiere mit mehr Nistkästen, Nahrungsbiotopen, Rückzugsräumen und Wasserstellen für Vögel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bürger*innenbeteiligung zur Umfeldgestaltung der Sternbrücke mit mehr Grünflächen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt und Aufwertung der Brünschenwiesen im Einklang mit der Schulerweiterungsfläche</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mit dem A7-Deckel eine Grünachse zwischen dem Altonaer Volkspark und der Elbe schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung des Biotopverbunds durch Sicherung von Grünachsen und Grünen Ringen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Die Mobilitätswende wird Realität</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mobilität betrifft uns alle – sie zukunftsgerichtet zu gestalten und das Angebot umweltfreundlicher Mobilität zu verbessern, hat für uns GRÜNE Priorität. In Altona setzen wir uns deshalb für eine inklusive Gestaltung und gerechte Verteilung des Straßenraums ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zufußgehen als natürlichste und klimaschonende Art der Fortbewegung muss sicher und attraktiv sein. In Freizeit und Alltag sind insbesondere Kinder und Jugendliche, Frauen, Ältere und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen auf gute Bedingungen im Fußverkehr angewiesen. Die Verkehrspolitik der autogerechten Stadt ist ein überholtes, einseitiges Konzept der Vergangenheit. Mit dem Ziel, mehr Mobilität für alle zu erreichen, treiben wir den Ausbau der Velorouten voran, sind Vorreiterin beim Bezirksroutennetz, setzen das Bündnis für den Rad- und Fußverkehr konsequent um und gehen mutig an Verkehrsprojekte heran.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hamburg hat sich ehrgeizige Ziele bei der Mobilitätswende gesetzt, die wir aus Altona unterstützen: Mindestens 80 % aller Wege sollen bis 2030 im Umweltverbund, das heißt zu Fuß, mit dem Rad oder im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zurückgelegt werden. Im Rahmen der Mobilitätswende setzen wir auch auf technische Innovationen, wie emissionsfreie Busse, autonomes Fahren und Ridepooling, um die Klimaziele zu erreichen. Vernetzte Mobilität im Umweltverbund schafft nicht nur attraktive Angebote und Flexibilität auf alltäglichen Wegen, sondern ist auch eine Alternative zum Autofahren bei längeren Strecken. Im Rahmen von Infrastrukturprojekten in Altona wie dem Bau des Autobahndeckels, des Fernbahnhofs am Diebsteich, der neuen S-Bahn Station Ottensen, der Sternbrücke und der Science City Bahrenfeld setzen wir die Mobilitätswende konsequent um.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stolz blicken wir auf bereits Erreichtes zurück und sehen, wie neu geschaffene Angebote angenommen werden und den Menschen mehr Mobilität ermöglichen. Gleichzeitig wissen wir, es gibt noch viel zu tun: Wir wollen den schienengebundenen Anschluss nach Osdorf und bis in die Metropolregion; wir wollen erste vielversprechende neue Radwege zu attraktiven zusammenhängenden Routen verdichten; wir wollen Tempo 30 deutlich ausbauen um mehr Verkehrssicherheit und Lärmschutz zu erlangen; wir wollen mehr verkehrsberuhigte Quartiere in unserem Bezirk. Mit Leuchtturmprojekten wie „freiRaum Ottensen – das autoarme Quartiere“ rücken wir die Menschen in den Mittelpunkt. Unsere Mobilitätswende schafft mehr Platz für Mensch und Natur, fürs Miteinander, für Begegnungen und Bewegungen – kurz: mehr Lebensqualität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Durchführung des bundesweit ersten Verkehrsversuchs seiner Art „Ottensen macht Platz“ inklusive Verstetigung als Folgeprojekt „freiRaum Ottensen – das autoarme Quartier“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Velorouten, der innerstädtischen Radrouten, beispielsweise in der Chemnitzstraße (Altona-Altstadt), Reventlowstraße (Othmarschen), Godeffroystraße (Blankenese) und Eulenstraße (Ottensen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erarbeitung eines Bezirksroutennetzes als Ergänzung der Velorouten inkl. breiter Bürger*innenbeteiligung mit Fokus auf Schulwegen und Verbindungen von Stadtteilen abseits der Hauptverkehrsachsen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Geschützte Radfahrstreifen auf Königstraße, Max-Brauer-Allee und Louise-Schröder-Straße</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Separate Radwege auf dem ersten Bauabschnitt der Elbchaussee als sogenannte Kopenhagener Radwege mit baulicher Trennung zu Fuß- und Autoverkehr sowie hamburgweit erster Einsatz einer Piktogrammkette, also sich wiederholender Fahrradsymbole auf der Fahrbahn</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die neue S-Bahn Station Ottensen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verlängerung der Buslinie 16 bis Schenefelder Platz und Führung der Buslinie 113 durch die Mitte Altona als Querverbindung nach Eimsbüttel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Tempo 30 für mehr Verkehrssicherheit und weniger Lärm in mehreren Straßenzügen, zum Beispiel in der Ruhrstraße (Bahrenfeld), Ebertallee (Groß Flottbek), Schulterblatt (Sternschanze) und Tinsdaler Heideweg (Rissen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zahlreiche neue Fahrradabstellmöglichkeiten, auch für Lastenräder, bespielsweise die Bike+Ride Anlagen am Holstenplatz (Altona-Nord) und am Statthalterplatz sowie die doppelstöckige Radparkanlage am Jeppweg (beides Othmarschen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine verbesserte Schulwegmobilität durch beispielsweise sichere Querungshilfen, wie an den Schulen Arnkielstraße (Altona-Nord) und Goosacker (Osdorf)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt „freiRaum Ottensen – Das autoarme Quartier“ mit dem Umgestalten der Straßen und des öffentlichen Raumes erfolgreich fortsetzen mit dem Ziel mehr Platz und bessere Wegeverbindungen für Zufußgehende und Radfahrende zu schaffen sowie für mehr Barrierefreiheit, Stadtnatur und Aufenthaltsqualität zu sorgen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die städtische Planung zum Schnellbahnausbau durch die S6 nach Osdorf und Lurup sowie der U5 zu den Arenen am Volkspark einfordern und vorantreiben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Hochleistungsbussystem mit separaten Busspuren auf der Stresemannstraße, Bahrenfelder Chaussee, Luruper Chaussee und Luruper Hauptstraße zügig voranbringen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verkehrsflächen, wie unter der neuen Sternbrücke, konsequent für den Umweltverbund nutzen: breite Gehwege, Busspuren und Radwege</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kontinuierliche Trennung von Rad- und Fußverkehr mit der*dem bereits geforderten Fußverkehrsbeauftragten vorantreiben, Gehwegparken eindämmen, Stolperfallen beseitigen und ausreichend Platz auf dem Gehweg auch für Rollstühle, Kinderwagen und Rollatoren gewährleisten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Konsequente Planung und Umsetzung von sicheren Schulwegen, Förderung der Verkehrserziehung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Velorouten und Bezirksrouten kontinuierlich auf hohem Standard zu einem gemeinsamen Netz weiter ausbauen und besser ausweisen über Bodenmarkierungen und Beschilderungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bessere Ausschilderung der Bezirks- und Velorouten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufbauend auf den bereits eingerichteten Abstellzonen für E-Scooter in der Sternschanze und Ottensen sollen weitere Zonen eingerichtet werden, um Konflikte zu reduzieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beleuchtung von Gehwegen, die wichtige Verkehrsverbindungen sind</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Quartiere, wie das Holsten-Quartier und die Science City Bahrenfeld autoarm gestalten und den Anschluss an den ÖPNV möglichst vor Bezug sicherstellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Bewohner*innenparkgebiete und Parkraumbewirtschaftung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wohnquartiere möglichst ohne allgemeinen Durchgangsverkehr organisieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Planung des Verbindungsbahnentlastungstunnels für das Ziel des Deutschlandtakts unterstützen und dabei die gute Erreichbarkeit der S-Bahn für möglichst viele Menschen in Altona erreichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neuen Fernbahnhof Hamburg-Altona am Diebsteich in Betrieb nehmen, mit guter ÖPNV-Anbindung, einer großzügigen Fahrradstation und einer Kommunaltrasse, einer Straße auf der allein Radverkehr, Busse und Taxen fahren dürfen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Smarte Lieferzonen einrichten, um Lieferfahrzeugen Parkmöglichkeiten zu bieten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den Letzte-Meile-Verkehr durch Knotenpunkte stärken, sogenannte Mobilitätshubs, an denen Mobilitätsangebote und Lieferverkehre gebündelt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtrad-Stationen an allen S-Bahn-Stationen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umsetzung des Radschnellwegs von Elmshorn über die Elbgaustraße und Schnackenburgallee in Richtung Altona Zentrum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zahlreiche Fahrradparkplätze schaffen, insbesondere Bike+Ride-Anlagen, auch für Lastenräder und Anhänger</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Luruper Hauptstraße mit einer Priorisierung für ÖPNV, Fuß- und Radverkehr sowie grünen Aufenthaltsflächen für Menschen umgestalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Betriebsqualität der S1 zwischen Blankenese und Wedel erhöhen, Verspätungen und Zugausfälle reduzieren, hierzu besser informieren, 10-Minuten-Takt ausweiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bahnerweiterungsflächen zwischen Blankenese und Wedel für den späteren zweigleisigen Ausbau von Bebauung freihalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Baustellen konsequent barrierefrei gestalten und an den Bedürfnissen von Zufußgehenden, Mobilitätseingeschränkten und Radfahrenden ausrichten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verlängerte Grünphasen an ausgewählten Straßenkreuzungen, um das Queren für Kinder sowie für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen zu erleichtern</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Schreibgruppe hat den Wahlprogramm-Entwurf im Auftrag des Vorstands auf Grundlage zahlreicher Einsendungen der Mitglieder erstellt. In der Textarbeit wurde ein Schwerpunkt auf Lesefreundlichkeit und eine gute Verständlichkeit für die Wähler*innen gelegt. Die Querschnittthemen werden im Zuge der Layouterstellung im Wahlprogramm verteilt. Änderungsanträge bitte bis einschließlich 22. September stellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 23:33:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Offene Erklärung des KV Altona</title>
                        <link>https://altona2023.antragsgruen.de/altona2023/offene-erklarung-des-kv-altona-an-den-bundestag-und-die-bundesregierun-32613</link>
                        <author>Lars Boettger (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona2023.antragsgruen.de/altona2023/offene-erklarung-des-kv-altona-an-den-bundestag-und-die-bundesregierun-32613</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir verurteilen die durch Teile der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Integrations- und Sozialbereich und bei öffentlichen Investitionen, die insbesondere die Kommunen und große Teile unserer Mitmenschen hart treffen.<br>
Unsere Gesellschaft und insbesondere die jungen Menschen stehen in den letzten Jahren immer mehr im Dauerkrisenmodus. In Zeiten von sozialer Härte durch die Energiekrise, verursacht durch den abscheulichen Angriffskrieg der russischen Regierung, durch die darauffolgende Inflation und kommend aus der Corona-Pandemie spricht der Finanzminister von einer Zeit der Wünsche, die nun vorbei sei. Schlimmer kann Klientelpolitik nicht kommuniziert werden.<br>
Mitten im Prozess der Transformation des Energiesektors und zwangsläufig aller energieintensiven Betriebe, egal ob Industrie oder kleiner Produktionsbetrieb die Mittel für öffentliche Investitionen zurückzuhalten und zu verweigern, dies als Rückkehr zur finanzpolitischen Normalität verkaufen zu wollen, ist an Kurzsichtigkeit für den Kurs unseres Landes kaum noch zu überbieten. In Zeiten der Energiewende und sozialen Härte, die Schuldenbremse über den Klimaschutz und das Auskommen der Haushalte und Familien zu stellen ist für uns Grüne nicht nachvollziehbar. Eine Wirtschaft auszubremsen, mit den Argumenten, mit Geld lasse sich kein Wachstum erzeugen ist schlichter Unsinn. Wer davon überzeugt ist, schaue einmal über den Teich nach Nordamerika. Der Inflation Reduction Act macht auch den europäischen Investitionen Beine.<br>
In unserer Gesellschaft gibt es derzeit eine immer intensivere Debatte um die Zuwanderung nach Deutschland, die nicht immer fair und faktenbasiert geführt wird. Fakt ist, dass die Integration der Menschen ehrenamtliche Kraft aber ach öffentliche Investitionen benötigt, damit diese gelingen kann. Dazu ist es nutwendig, das sovielen Menschen wie möglich Arbeitsangebote aus dem privaten und dem öffentlichen Bereich gemacht werden müssen. Auch das ist ein wichtiges Element der Integration.<br>
Zudem müssen gerade jetzt dringend Wohnungen bereitgestellt werden. Das am besten durch kommunale Entwicklerinnen und Wohnungsbaugemeinschaften. Wir müssen den vielen Menschen, die schon lange auf für sie leistbaren Wohnraum auf Wartelisten eingetragen sind oder denjenigen, die jetzt zu uns kommen ein stabiles Zuhause und eben gleichzeitig einen erleichterten Zugang zum Arbeitsmarkt geben.<br>
Die vielen und guten öffentlich geförderten sozialen und kulturellen Angebote sind ein weiterer wichtiger Baustein, um die Integration aller Menschen im Land und unserem Bezirk zu schaffen, die Interaktion in unserer Gesellschaft und damit einen sozialen Zusammenhalt zu erreichen. Statt dessen sollen drastische Kürzungen im Bundeshaushalt erfolgen. Die Förderung der Arbeitsmarktteilhabe nach §16e und §16i SGB II auf gut funktionierende integrative Projekte in Altona wird dadurch empfindlich reduziert. Zum Beispiel betrifft das die Sozialkaufhäser in Hamburg, der NDR berichtete.<br>
Wir fordern daher den Bundeskanzler auf, mit seiner Richtlinienkompetenz die Führung der Ampelregierung konsequenter und zeitnaher zu gestalten, damit die Menschen eine Sozialpolitik der eigentlich potentiell guten Kombination aus Grünen und SPD erkennen und merken, dass sie beim Klimaschutz nicht allein gelassen werden. Gerade jetzt müssen zudem öffentliche Investitionen sein, um bspw. die Kapazitäten in der Bauindustrie und anderen Branchen zu halten.<br>
Betriebstätigkeit und Kaufkraft werden gestärkt und dadurch auch wieder ein größerer Anteil am BIP erzielt. Taktieren führt eher zu Verlust von Wähler*innen, die politikverdrossen werden, als dass es der SPD, FDP oder CDU Wähler*innenstimmen bringt. Die Geschichte der Weimarer Republik hat das gezeigt. In Hamburg hatten wir eine Regierung, in der ein sog. &#039;Richter Gnadenlos&#039; saß. Das alles wollen wir und die deutliche Mehrheit in der Gesellschaft nicht mehr.<br>
Es ist weiterhin dringend erforderlich, dass neben ausreichend Mitteln für Investitionen und Sozialpolitik auch Gesetze zum Wohle der Schwächsten novelliert werden. Beispielsweise können wir Investoren nicht in den Griff bekommen, wenn wir im Planungsrecht keinen sozial geförderten Wohnraum ausweisen können oder die Mietenden die Grundsteuer für die Eigner zahlen müssen, so dass wir noch nicht einmal bodengebundenes Vermögen abschöpfen können, ohne die Mieter*innen zu belasten. Die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf Mieter*innen muss aus der Betriebskostenverordnung entfernt werden.<br>
Da wir auf das Finanzministerium nicht zählen können, fordern wir die nach seinen Worten &quot;bestellte Führung&quot; vom Bundeskanzler ein. &quot;Wenn man bei mir Führung bestellt, bekommt man sie auch.&quot; Olaf Scholz im Tagesspiegel am 5. Februar 2011. Nur falls vergessen, hier sei nocheinmal daran erinnert, lieber Bundeskanzler.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag soll eine offene Erklärung der Grünen in Altona an den Bundestag und die Bundesregierung sein, denn als Bezirk, der noch nicht einmal kommunale Rechte und auskömmliche Mittel hat, stehen wir den Menschen am nächsten und können ohne ausreichende Mittel und Personal am wenigsten tun. Dabei zusehen, wie es den Menschen und der Wirtschaft in diesen krisengebeutelten Zeiten schlechter geht und die Rechten immer mehr Zulauf bekommen, ist eine besondere Belastung für uns Mitglieder einer politischen Partei, die etwas für die Menschen tun möchte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 14:29:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Offene Erklärung des KV Altona an den Bundestag und die Bundesregierung zu drohender Politik der sozialen Kälte und fehlenden öffentlichen Investitionen und Appell an die CDU Fraktion</title>
                        <link>https://altona2023.antragsgruen.de/altona2023/motion/60872</link>
                        <author>Lars Boettger (KV Hamburg-Altona)</author>
                        <guid>https://altona2023.antragsgruen.de/altona2023/motion/60872</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir verurteilen die durch Teile der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Sozialbereich und bei öffentlichen Investitionen, sowie die fehlende Abgrenzung der CDU/CSU nach Rechts.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Gesellschaft und insbesondere die jungen Menschen stehen in den letzten Jahren immer mehr im Dauerkrisenmodus. In Zeiten von sozialer Härte durch die Energiekrise, verursacht durch den abscheulichen Angriffskrieg der russischen Regierung, durch die darauffolgende Inflation und kommend aus der Corona-Pandemie spricht der Finanzminister von einer Zeit der Wünsche, die nun vorbei sei. Schlimmer kann Klientelpolitik nicht kommuniziert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mitten im Prozess der Transformation des Energiesektors und zwangsläufig aller energieintensiven Betriebe, egal ob Industrie oder kleiner Produktionsbetrieb die Mittel für öffentliche Investitionen zurückzuhalten und zu verweigern, dies als Rückkehr zur finanzpolitischen Normalität verkaufen zu wollen, ist an Kurzsichtigkeit für den Kurs unseres Landes kaum noch zu überbieten. In Zeiten der Energiewende und sozialen Härte, die Schuldenbremse über den Klimaschutz und das Auskommen der Haushalte und Familien zu stellen ist für uns Grüne nicht nachvollziehbar. Eine Wirtschaft auszubremsen, mit den Argumenten, mit Geld lasse sich kein Wachstum erzeugen ist schlichter Unsinn. Wer davon überzeugt ist, schaue einmal über den Teich nach Nordamerika. Der Inflation Reduction Act macht auch den europäischen Investitionen Beine.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern daher den Bundeskanzler auf, mit seiner Richtlinienkompetenz die Führung der Ampelregierung konsequenter und zeitnaher zu gestalten, damit die Menschen eine Sozialpolitik der eigentlich potentiell guten Kombination aus Grünen und SPD erkennen und merken, dass sie beim Klimaschutz nicht allein gelassen werden. Gerade jetzt müssen zudem öffentliche Investitionen sein, um bspw. die Kapazitäten in der Bauindustrie und anderen Branchen zu halten. Betriebstätigkeit und Kaufkraft werden gestärkt und dadurch auch wieder ein größerer Anteil am BIP erzielt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Taktieren führt eher zu Verlust von Wähler*innen, die politikverdrossen werden, als dass es der SPD, FDP oder CDU Wähler*innenstimmen bringt. Die Geschichte der Weimarer Republik hat das gezeigt. In Hamburg hatten wir eine Regierung, in der ein sog. Richter Gnadenlos saß. Das alles wollen wir und die deutliche Mehrheit in der Gesellschaft nicht mehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist weiterhin dringend erforderlich, dass neben ausreichend Mitteln für Investitionen und Sozialpolitik auch Gesetze zum Wohle der Schwächsten novelliert werden. Beispielsweise können wir Investoren nicht in den Griff bekommen, wenn wir im Planungsrecht keinen sozial geförderten Wohnraum ausweisen können oder die Mietenden die Grundsteuer für die Eigner zahlen müssen, so dass wir noch nicht einmal bodengebundenes Vermögen abschöpfen können, ohne die Mieter*innen zu belasten. Die Umlagefähigkeit der Grundsteuer auf Mieter*innen muss aus der Betriebskostenverordnung entfernt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da wir auf das Finanzministerium nicht zählen können, fordern wir die nach seinen Worten &quot;bestellte Führung&quot; vom Bundeskanzler ein. &quot;Wenn man bei mir Führung bestellt, bekommt man sie auch.&quot; Olaf Scholz im Tagesspiegel am 5. Februar 2011. Nur falls vergessen, hier sei nocheinmal daran erinnert, lieber Bundeskanzler.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu verhilft die CDU/CSU den Rechten zu Aufschwung, in dem sie sich nicht ausreichend von rechtsextremen Parteien, bzw. Mitgliedern von Wähler*innengruppen abgrenzt. Wir rufen die Mitglieder der CDU/CSU Fraktion im Bundestag auf, Einfluss auf die Verbände auszuüben, den Kurs wieder zu korrigieren und im Sinne einer starken, bürgerlichen Partei die Abgrenzung nach Rechts wieder herzustellen und keine politischen Vorhaben mit Rechtsextremen mehr zu unterstützen, sondern eigene Anträge mit demokratischen Parteien zu schreiben. Demokratie sollte immer diesen Aufwand wert sein.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag soll eine offene Erklärung der Grünen in Altona an den Bundestag und die Bundesregierung sein, denn als Bezirk, der noch nicht einmal kommunale Rechte und auskömmliche Mittel hat, stehen wir den Menschen am nächsten und können ohne ausreichende Mittel und Personal am wenigsten tun. Dabei zusehen, wie es den Menschen und der Wirtschaft in diesen krisengebeutelten Zeiten schlechter geht und die Rechten immer mehr Zulauf bekommen, ist eine besondere Belastung für uns Mitglieder einer politischen Partei, die etwas für die Menschen tun möchte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 01:03:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Wahlprogramm Bezirksversammlungswahl 2024</title>
                        <link>https://altona2023.antragsgruen.de/altona2023/motion/60139</link>
                        <author>Vorstand GRÜNE Altona (dort beschlossen am: 22.08.2023)</author>
                        <guid>https://altona2023.antragsgruen.de/altona2023/motion/60139</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Präambel</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist bunt, vielfältig und weltoffen. Hier kommen unterschiedlichste Menschen zusammen und Altona bietet ihnen allen den Ort, an dem sie so sein können, wie sie sind. Das ist besonders, das wollen wir erhalten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ob in Lurup oder Blankenese, in der Sternschanze oder Othmarschen – das geht nur mit den Bürger*innen gemeinsam, sie wissen am besten, wo vor Ort der Schuh drückt und wie gute Lösungen aussehen. Gemeinsam mit ihnen prägen wir unseren Bezirk, im Großen wie im Kleinen: Wir nehmen Einfluss auf große Stadtentwicklungsmaßnahmen wie die Science City Bahrenfeld oder den Erhalt der Moore, unterstützen unsere sozialen Einrichtungen, lassen Fahrradbügel aufstellen und Wildblumenwiesen aussäen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als stärkste Fraktion in der Bezirksversammlung haben wir GRÜNE in Altona gemeinsam mit der Bezirksamtsleitung in den vergangenen fünf Jahren gezeigt, wie wichtig es ist, einen Bezirk nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten. Die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft wie den Klimawandel und die notwendigen städtebaulichen Anpassungen, den sozialen Zusammenhalt und die demokratische Vielfalt sind dabei unser Kompass.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere GRÜNE Partei, unsere GRÜNEN Bezirkspolitiker*innen, haben ein offenes Ohr für die Menschen in Altona: Wir prägen gemeinsam unseren Bezirk. Auch wenn Hamburg eine Einheitsgemeinde ist – uns ist es wichtig, mehr Entscheidungsbefugnisse in die Bezirke zu holen, um unser Zuhause gemeinsam mit den Menschen vor Ort verantwortungsbewusst zu gestalten. Eine gute finanzielle und personelle Ausstattung der Bezirksämter ist dafür die Voraussetzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE haben sowohl Antworten für Europa, als auch für die lokale Ebene, für Altona. Wir handeln mit Weitsicht und Erfahrung, offen und lernfähig – das wollen wir in den nächsten fünf Jahren fortführen. Daher alle Stimmen GRÜN!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Altonaer Deklaration</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Was uns in Hamburg einzigartig macht: die Altonaer Deklaration. Sie ist seit 2020 im Eingangsbereich des Altonaer Rathaus zu lesen – sieben Thesen, die aus der Frage entstanden sind: „Wie wollen wir miteinander in Vielfalt leben“. Viele Menschen aus dem Bezirk, aus Politik und Verwaltung, haben formuliert, wie wir in Altona – und nicht nur hier – unsere Gesellschaft gestalten wollen. Es ist ein Bekenntnis, das wir Altonaer GRÜNEN mit formuliert haben und das wir aus voller Überzeugung mittragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Wir in Altona…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…sind für eine freie und demokratische Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…begegnen gerne neuen Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…repräsentieren Vielfalt und engagieren uns gegen Diskriminierung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…begegnen jedem Menschen mit Respekt und Toleranz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…glauben an die Gleichwertigkeit aller Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…sehen in Vielfalt Chancen und keine Risiken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…begegnen jedem Menschen offen und ohne Vorurteile.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Präambel</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Altonaer Deklaration</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Querschnittsthemen</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Kinder und Jugendliche in Altona</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Altersfreundliches Altona</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>15-Minuten-Bezirk - so wollen wir leben und arbeiten</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Klimaneutrales Altona</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Altona für alle - feministisch, inklusiv und diskriminierungsfrei</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Fachthemen</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft stärken</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Stadtenwicklung klimagerecht und sozial gestalten</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Volle Energie für Kultur und Bildung</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Sport und Bewegung für alle</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Altonas Natur schützen und pflegen </em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><em>Die Mobilitswende wird Realität </em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><blockquote><h2><strong>Querschnittthemen</strong></h2></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Kinder und Jugendliche in Altona</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir machen Politik für alle und stellen dabei Familien, Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt. Ob Spielplätze, Sportangebote oder Jugendräume – junge Menschen haben eigene Ideen, die wir bei der Entwicklung unserer Stadtteile beachten. Kinder und Jugendliche sind Expert*innen in eigener Sache und sollen mitbestimmen, wie ihre Welt aussieht. Das betrifft insbesondere den Ausbau der Mobilitäts-, Spiel- und Sportangebote, aber auch jedes andere Kapitel dieses Wahlprogramms. Wir beteiligen junge Menschen etwa durch kinder- und jugendfreundliche Kulturangebote, und arbeiten mit bezirklichen sowie freien Trägern der Jugendhilfe zusammen. Durch die Vernetzung mit Bildungseinrichtungen erreichen wir die Zielgruppe ebenfalls und können niedrigschwellige Beteiligungsformate gut umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Altersfreundliches Altona </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir machen uns stark dafür, dass Menschen in jedem Alter selbstbestimmt und im Austausch mit anderen Menschen leben können. Ob die sogenannten jungen Alten, die 60- bis 85-Jährigen, oder die über 85-Jährigen, die oft als Hochaltrige bezeichnet werden: Wer Kultur und Natur genießen möchte, den Alltag nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten kann und bei gesundheitlichen Problemen Zugang zu medizinischer Versorgung hat, all dies auf kurzem Wege, der*m fällt es leichter,auch schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft zu bewältigen. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben beugt Einsamkeit vor. Da auch Armut einsam machen kann, sind Orte wichtig, die zu Begegnungen ermuntern und für den kleinen Geldbeutel taugen. Die Voraussetzung ist ein Zuhause, ob groß oder klein, ob alleine oder als Gemeinschaftsprojekt, das bezahlbar und barrierefrei ist. Kommende Hitzewellen werden – drinnen wie draußen – gerade für hochaltrige Menschen immer mehr zur Herausforderung. Ihnen gilt es im öffentlichen Raum mit Wasserspendern, kühlenden Plätze und gut zu erreichenden Parks zu begegnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>15-Minuten-Bezirk – so wollen wir leben und arbeiten </strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Altona im Sinne des Konzepts der 15-Minuten-Stadt zu einem 15-Minuten-Bezirk machen, einem Bezirk, in dem die Menschen alles, was sie zum Leben brauchen, im Umkreis ihres Zuhauses finden und sie in ihrem Alltag keine unnötig langen Wege auf sich nehmen müssen. Dazu gehören Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung, Sport- und Freizeitangebote sowie Bildungsstätten und idealerweise auch der Arbeitsplatz. Zusammengefasst: eine gute Lebensqualität, kurze Wege und Vielfalt im eigenen Stadtteil. Zur Zeitersparnis kommen die Reduzierung des Autoverkehrs, weniger Lärm und Abgase sowie größere Verkehrssicherheit. Im 15-Minuten-Bezirk sind die Ziele am besten zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn erreichbar. Der Rhythmus des Bezirks orientiert sich an den Menschen und nicht an den Autos.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Klimaneutrales Altona</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakrise ist eine große Herausforderung für Gesellschaft und Wirtschaft. Konsequente Klimapolitik ist daher auch wichtig, um den sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern. Der Klimawandel ist in vollem Gange. Daher brauchen wir in den Städten Erholungsräume, die Menschen Schutz vor Sonne und Hitze bieten. Mehr Grün, Bäume, Pflanzen und entsiegelte Flächen spielen hier eine zentrale Rolle. Immer wichtiger werden bezirkliche Maßnahmen zur Klimaanpassung. Wir setzen das Integrierte Klimaschutzkonzept Altona, unseren sogenannten Klima-Fahrplan, um. Es wird auf kommunaler Ebene aktiv, damit nationale Klimaschutzziele erreicht werden. Wir setzen uns für Klimaneutralität möglichst bis 2035 ein und richten unsere gesamte Politik auf die Reduktion von klimaschädlichen Emissionen aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Altona für alle – feministisch, inklusiv, diskriminierungsfrei</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Altona sollen alle Menschen selbstbestimmt und frei von Diskriminierung, Gewalt und Angst leben können. Alle Menschen sollen gleiche und gerechte Möglichkeiten haben – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Behinderung und Religion. An diesem Ziel richten wir unsere politischen Entscheidungen aus, um die Bedürfnisse von Frauen und LSBTIQ* – die Abkürzung steht für Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen, wobei der Asterisk, das Sternchen, für weitere, nicht benannte Identitäten steht – in Altona einzubeziehen und neue Vorhaben unter diesem Aspekt zu gestalten. Eine inklusive Stadtplanung heißt zum Beispiel, Wege und öffentliche Plätze hell, übersichtlich und barrierefrei zu gestalten. Die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung wollen wir aktiv stärken. Für die soziale Struktur im Bezirk bedeutet das, die Unterstützung und Beratung für alle auszubauen, die Diskriminierung erfahren haben. Von dieser Politik profitieren alle Menschen – sie stärkt das Miteinander in unserer Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><blockquote><h2><strong>Fachthemen</strong></h2></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft stärken</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona ist ein sozial starker Bezirk – die Menschen reden und diskutieren miteinander, streiten sich, halten zusammen, engagieren sich für ihren Stadtteil und ihre Mitmenschen. In der Altonaer Deklaration zeigt sich diese Haltung. Damit sie auch in Zukunft Bestand hat, wollen wir unseren Bezirk so gestalten, dass die Menschen und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen; wir wollen ein gutes Leben für alle sicherstellen und den Zusammenhalt in Altona fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Indem wir die Infrastruktur in den Quartieren stärken, können wir Menschen in Armut am besten unterstützen. Aus Altona heraus wollen wir unseren Beitrag leisten, Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb setzen wir uns ganz im Sinne des 15-Minuten-Stadt für eine gute wohnortnahe soziale Infrastruktur im Quartier ein und arbeiten kontinuierlich daran, den Zugang zu sozialen Dienstleistungen im Bezirksamt zu verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dabei haben wir alle Lebensphasen im Blick: Uns ist es wichtig, die qualifizierte Senior*innenarbeit zu erhalten und weiter auszubauen, um alte Menschen kompetent zu unterstützen. Am anderen Ende der Altersskala stehen Kinder und Jugendliche. Die Folgen der Covid-19-Pandemie sind für die jungen Menschen, für ihre psychische Gesundheit und soziale Situation, teilweise immer noch gravierend. Damit alle die bestmögliche Versorgung erhalten, legen wir unser Augenmerk auf die Stärkung der Jugendhilfe. Gleiches gilt für Angebote an Eltern und für die ganze Familie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine stellten und stellen auch für die Kommunalpolitik eine besondere Herausforderung dar. Ob bei der Beschulung von Kindern, der Arbeitsplatzsuche für Erwachsene oder der Unterbringung von geflüchteten Menschen wollen wir aus Altona heraus einen konstruktiven Beitrag leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gerade in Krisen zeigt sich, wie wichtig die Bezirksämter und ihre Dienstleistungen für die Bürger*innen sind. Wir sorgen dafür, dass die sozialen Dienstleistungszentren gut ausgestattet und aufgestellt sind, damit Wohngeld zügig ausgezahlt, Kita-Gutscheine genehmigt und die Fachstellen für Wohnungsnotfälle Wohnungslosigkeit verhindern und bekämpfen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitalisierung ist dabei hilfreich und unterstützt gleichzeitig eine auf Inklusion ausgerichtete Politik, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung stärkt. Digitalisierung hängt aber auch Menschen ab: jene, denen Technik nicht zur Verfügung steht oder die der deutschen Sprache nur eingeschränkt mächtig sind. Diese Menschen einzubinden in das soziale Leben und die vom Bezirk zur Verfügung gestellten Möglichkeiten ist Teil unserer Aufgabe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Altona zeichnet aus, dass wir in großer Vielfalt leben und unterschiedliche Erfahrungen und Lebensentwürfe akzeptieren. Männer, Frauen und LSBTIQ* – die Abkürzung steht für Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen, wobei der Asterisk, das Sternchen, für weitere, nicht benannte Identitäten steht – haben das Recht auf ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe und Religion sollen angstfrei in Altona leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gesundheitszentrum im Osdorfer Born eingeführt, das medizinische und soziale Hilfen unter einem Dach vereint</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Errichtung einer Tagesaufenthaltsstätte für wohnungslose Personen sowie Bau von Wohneinheiten für vordringlich wohnungssuchende Haushalte in der Stresemannstraße 138 auf den Weg gebracht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusätzliche kostenlose Toilettenanlagen an stark frequentierten Plätzen, zum Beispiel am Altonaer Bahnhof und am Holstenplatz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die aufsuchende Sozialarbeit für suchtkranke und obdachlose Menschen in Altona-Nord wurde personell verstärkt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Arbeitsgelegenheiten nach dem Sozialgesetzbuch II für langzeitarbeitslose Menschen erhalten und teilweise in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze im Rahmen des Sozialen Arbeitsmarktes umgewandelt, wie bei La Cantina/Suppenküche in Ottensen und bei Nutzmüll e. V. in Bahrenfeld</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der bezirkliche Beirat für Menschen mit Behinderungen hat seine Arbeit wieder aufgenommen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Freiwilliges Engagement durch die Bereitstellung von Fördermitteln zur Qualifizierung und durch einen Ehrenamtspreis unterstützt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verlegung des Bauspielplatzes Hexenberg (Altona-Altstadt) in neue, moderne Räumlichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>An 15 Standorten Bänke errichtet, die zum Klönen, zum Gespräch miteinander einladen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung der Konzepterarbeitung und seiner Umsetzung für kinderfreundliche Strukturen und Entwicklungsbedingungen in der Wohnunterkunft Sieversstücken in Sülldorf</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mit Kindern für Kinder: Modernisierung von Spielplätzen, beispielsweise in Sülldorf (Op’n Hainholt), in Altona-Altstadt (Walter Möller Park) und Ottensen (Fischers Park), Barrierefreiheit auf Spielplätzen gefördert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung der Trinitatis-Gemeinde bei der Entwicklung des neuen Quartiers inklusive des geplanten Baus von Wohnungen für Obdachlose, sogenanntes „Housing First“: der Bezug einer eigenen Wohnung steht am Anfang der Hilfe</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung einer Ombudsstelle für die Jugendhilfe im Bezirksamt zur Stärkung der Rechte von Kindern und Familien in Krisensituation</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Interfraktionelles Etablieren der jährlichen Altonaer Vielfaltswoche, welche Diversität, Demokratieverständnis und Antidiskriminierung stärken soll</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gutes Miteinander wird mit dem Altonaer Solidaritätspreis honoriert, welcher jedes Jahr interfraktionell verliehen wird an Nachbarschaftsprojekte, kleine Vereine oder Initiativen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erweiterung des Angebotes eines lokalen Gesundheitszentrums mit Priorität in Lurup</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung der Quartiere, u. a. durch Angebote im Rahmen des sozialen Arbeitsmarkts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweitung der Öffnungszeiten in den Einrichtungen des Winternotprogramms</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bedingungslose Bereitstellung von zusätzlichem Wohnraum für obdachlose Menschen im Rahmen des Konzepts „Housing First“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausstattung aller Unterkünfte für Geflüchtete mit leistungsfähigem und kostenlosem WLAN</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anerkennung bezirklicher Beiräte wie dem Bezirkssenior*innenbeirat und dem bezirklichen Inklusionsbeirat als Verwaltungsausschüsse, um den dort tätigen Ehrenamtlichen eine Aufwandsentschädigung zahlen zu können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung der ehrenamtlich Tätigen in der Offenen Senior*innenarbeit durch hauptamtliche Kräfte und Vernetzung mit generationenübergreifenden Angeboten im Quartier</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr aufsuchende Senior*innenarbeit für hilfsbedürftige ältere Menschen, die häufig isoliert in ihren Wohnungen leben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere kostenlose öffentliche Toiletten, gegebenenfalls in Kooperation mit Einzelhandel und Gastronomie als sogenannte „Nette Toilette“, zum Beispiel im Born Park</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung von inklusiven Toiletten, sogenannten „Toiletten für alle“, sodass auch Menschen mit erhöhtem Pflegebedarf unterwegs Sanitärräume vorfinden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kostenlose Trinkwasserspender an viel besuchten Plätzen und in der Nähe von Aufenthaltsorten obdachloser Menschen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einsatz von Gebärdendolmetscher*rinnen bei Bezirksversammlungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung des Projekts „Kinderfreundliche Unterkünfte“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei der Planung von Spielplätzen Kinder und Jugendliche beteiligen; schattige Plätze etwa zum Stillen mitdenken; mehr inklusive Spielplätze</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusätzliche sozialräumliche Angebote zur Integration von Geflüchteten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung eines Nachtcafés für Obdachlose</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Entwicklung und die Beteiligung des Bezirks am Hitzeaktionsplan der Stadt Hamburg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bau des Trinitatis Quartiers als Sozialraum um die Hauptkirche St. Trinitatis weiter unterstützen, in dem unter anderem Wohnungen nach dem Ansatz „Housing First“ und ein Café als Begegnungsstätte entstehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere SToP-Gruppen, eine Abkürzung für „Stadtteile ohne Partnergewalt“, in Altona etablieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zweckgebundene Leistungen des Senats an Altona in dauerhafte Rahmenzuweisungen umwandeln, damit der Bezirk eigenverantwortlich sozialen Projekten in den Quartieren Planungssicherheit geben kann</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Stadtentwicklung klimagerecht und sozial gestalten</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen auf eine klimagerechte Stadtplanung. Daher kommt es darauf an, den Bezirk auf die sich immer schneller abzeichnenden Folgen der Klimakrise städtebaulich vorzubereiten. Konkret heißt das, dass wir bei allen Neubauvorhaben konsequent auf Fassaden- und Dachbegrünung setzen und mit Photovoltaik kombinieren – keine Grasteppiche, sondern begehbare intensive Dachlandschaften sollen entstehen, um die Folgen der Versiegelung abzumildern und Platz für die immer stärker gefährdete Flora und Fauna zu biegen. Pflanzen erzeugen nicht nur Kühlung für innen und außen sondern auch ein gutes Lebensgefühl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus ermöglichen Zisternen und unterirdische Wasserspeicher, sogenannte Rigolen, Regenwasser zu sammeln und wiederzuverwenden. Auch bei Starkregen kann Wasser wie von einem Schwamm aufgesogen werden. Das verhindert bei Starkregen das Überlaufen der Siele. Die Gebäude selbst sollen mit wiederverwendbaren, nachhaltigen Baustoffen gebaut werden. Energiekonzepte der zu planenden oder zu sanierenden Gebäude sollen hauptsächlich auf erneuerbaren Quellen basieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen unterschiedlich hoch bauen. So darf und muss es an einigen Stellen in unserem Bezirk höhere Gebäude geben, aber es muss eben auch Gebäude in der Umgebung geben, die niedrige Höhen aufweisen – verwoben mit bewusst unversiegelten Flächen, um Orte der Erholung und um Kaltluftschneisen zu schaffen. Bei Mehrfamilienhäusern wollen wir Investor*innen ermuntern, auch neue Wohnformen wie die sogenannten Clusterwohnungen, eine Kreuzung zwischen Wohngemeinschaften und Kleinwohnung, anzubieten. Solche modernen Wohnformen reduzieren den Flächenbedarf von Einzelnen und bieten zugleich Platz für Gemeinschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vorausschauende Stadtentwicklung bedeutet für uns auch, soziale Durchmischung in möglichst allen Stadtteilen zu realisieren. Wir wollen Wohnen und Gewerbe gemeinsam an einen Ort bringen, sodass möglichst alle Belange des täglichen Lebens innerhalb kürzester Zeit auch ohne Auto erreichbar sind, wie Einzelhandel, Schulen, Gesundheitsversorgung, kulturelle Einrichtungen, Sportplätze, Grün- und Erholungsflächen sowie gemeinschaftliche Orte. Kurz: Wir wollen die 15-Minuten Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung von Wohnungen für vordringlich Wohnungssuchende in Blankenese durch einen Bebauungsplan</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Rund 1000 Wohnungen auf dem Kolbenschmidt- und Euler-Hermes-Gelände in der Friedensallee realisiert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einleitung- und Aufstellungsbeschlüsse mehrerer Bebauungspläne, wie das „Emils Quartier“ an der Von-Sauer-Straße</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Auslegung des ersten Magistralen-Bebauungsplans für Sülldorf und Iserbrook</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die UPW, Unterkunft mit der Perspektive Wohnen, in der Behringstraße auf den Weg gebracht, in der Geflüchtete ebenso wie andere vordringlich Wohnungssuchende eine Wohnung mieten können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enge Einbindung des Bezirks Altona bei der Entwicklung der Science City Bahrenfeld</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung des Sonderausschusses Science City Bahrenfeld; stetiger Austausch mit Anwohnenden und Initiativen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Pflicht zum Einbau von Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten erfolgreich angestoßen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung von Wohnungen für Auszubildende am Alsenplatz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einsatz für neue Schulstandorte wie der Umbau des VIVOs zu einer Stadtteilschule, Community School LURUM, Stadtteilschule Mitte Altona</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Verlängerung des A7-Deckels bis zur Behringstraße durchgesetzt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Stadtteile Bahrenfeld und Othmarschen durch einen attraktiven A7-Deckel zusammenbringen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enge, innovative Beteiligung der Menschen bei der Entwicklung des zweiten Bauabschnitts der Mitte Altona sowie der Science City Hamburg Bahrenfeld</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bebauungsplan für das Holsten-Quartier auslegen mit den bisher vereinbarten Zielen, wie dem Community Center, der Parkerweiterung, Wohnungen für vordringlich Suchende, dem Gewerbehof, Flächen für Musikclubs und Wohnungsbaugemeinschaften</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Konsequente Anwendung des Stadtklima Altona-Standards für möglichst nachhaltige Bauweise</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Rahmen von Vergabeverfahren und Wettbewerben soll der Klimaschutz sowie die Klimaanpassung stärker als bisher gewichtet werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beteiligung der Menschen an der baulichen Entwicklung an den Magistralen, hin zu lebendigen Quartieren mit einem neu geordneten Verkehr</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein festes Zuhause für geflüchtete und wohnungslose Menschen in gemischten Quartieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Begleitung der Schulbehörde für zukünftige Schulerweiterungen und Schulneubauten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusammenbringen von Stadtteilen, die von Hauptverkehrsstraßen durchschnitten sind, Schaffung von Aufenthaltsorten, Förderung von Gastronomie und sozialen Angeboten zur Freizeitgestaltung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Gründächer als natürliche Wasserspeicher bei Neubauten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung von mehr Sozialwohnungen, die länger preisgebunden sind, von günstigen sowie barrierefreien Wohnungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einsatz für flexible Grundrisse und bezahlbare familien- sowie senior*innengerechte Wohnungen, Förderung von Wohnungstausch</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kleingenossenschaftliche Baugemeinschaften sowohl für Gewerbehöfe als auch im Wohnungsbau durch den Ankauf von Grundstücken für einen sozialen Nutzungsmix</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung einer bezirklichen Taskforce, um Zweckentfremdung von Wohnraum und Leerstand zu bekämpfen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kaufempfehlungen an die Stadt für eine aktivere Bodenbevorratung, also den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Durchführung von städtebaulichen Wettbewerben für große Quartiere</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Günstiger Wohnraum für junge Menschen, die in die Berufsausbildung gehen oder studieren wollen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Grundstücke im Erbbaurecht für langfristig günstigen Wohnraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Planungsverfahren für den zweiten Bauabschnitt der Mitte Altona begleiten mit öffentlichen Flächen, der Weiterentwicklung des Quartiersparks, einem zukunftsorientierten Verkehrskonzept, einer sozialen Infrastruktur sowie einer Nachnutzung des Bahnviadukts</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Volle Energie für Kultur und Bildung</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vom Theater in der Nachbarschaft über die Kunstaktion bis zum Straßenkonzert – Kulturangebote prägen unsere Quartiere. Die Stadtteilkulturzentren verbinden die Bürger*innen, schaffen gemeinsame Erlebnisse, fördern Kontakte und Austausch sowie die Auseinandersetzung mit dem eigenen Viertel und seiner Geschichte. Dazu gehört auch, das historische Gedächtnis Altonas zu pflegen, die Erinnerungskultur, und sich aktiv mit der Geschichte des Stadtteils während des Nationalsozialismus zu beschäftigen. Frauen, die Altona in der Vergangenheit geprägt haben, müssen durch Platz- und Straßennamen sichtbar sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kunst im öffentlichen Raum ist eine wichtige Komponente unseres Lebens. Um Kunstwerke zu pflegen, braucht es öffentliche Mittel – auch für zeitgenössische Werke in den neuen Altonaer Wohnquartieren. Schulen sind mehr als reine Bildungseinrichtungen: Wir möchten sie für den Stadtteil öffnen. Die Stadtteilschule Lurup ist dafür ein gelungenes Beispiel. Bei Neubauplänen von Schulen sollen sich diese an den Bedürfnissen der Schüler*innen und ihrer Familien orientieren. Dafür machen wir uns stark.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>FloraBunker eröffnet Raum für Kinder- und Jugendarbeit in der Sternschanze, Proberäume für Musik, Kletterturm für Kletterverein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umbau des KL!CK Kindermuseums in Osdorf gefördert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umzug des Hamburger Konservatoriums auf das ehemalige Kolbenschmidtgelände in Ottensen, Förderung durch Hamburg und Bund</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Durchführung des großen altonale Kulturfestivals finanziell ermöglicht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Kurzfilm Festival Hamburg hat einen neuen Standort in Altona auf dem Postgelände an der Kaltenkirchener Straße gefunden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Standort für eine neue Musikhalle für Hamburg am Diebsteich gesichert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Viele kleine und große Projekte sowie Initiativen aus der Stadtteilkultur und dem kulturellen Bereich wurden mit unserer Unterstützung von der Bezirksversammlung Altona gefördert und unterstützt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mittel zur Pflege vorhandener Denkmäler gesichert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Arbeitsgruppe zum Thema Zwangsarbeit organisiert mit unserer Unterstützung Gedenkveranstaltungen und Aktionen, um Erinnerungskultur zu stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Erinnerungsorte geschaffen für die Opfer der NS-Zeit und der NSU-Morde</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gedenkstätte für Sinti und Roma auf dem Friedhof Diebsteich gefördert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vorhandene Gedenktafeln werden von Historiker*innen neu bewertet und angepasst</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Straßen auf dem ehemaligen Kolbenschmidtgelände nach Frauen der Altonaer Zeitgeschichte benannt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das VIVO (Ottensen) wird zur Stadtteilschule umgebaut, der bisherige Schulstandort an der Kieler Straße (Altona-Nord) zu einem modernen Campus Kieler Straße umgewandelt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bau einer modernem Stadtteilschule in der Mitte Altona</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neubau der Stadtteilschule Lurup mit dem LURUM als sogenannte Community School für alle Menschen aus dem Stadtteil</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kulturflächen bewahren und neu erobern, sie in neuen Quartieren bereits planerisch berücksichtigen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neuen Projekten eine Chance geben und bewährte unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>altonale und STAMP Festival sollen die kulturellen Aushängeschilder Altonas bleiben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Festivals wie Lurupina, Crossdorf, Musik-Festivals, Sommer in Altona und das Schanzenzelt wollen wir ermöglichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Gebiet um den zukünftigen Fernbahnhof Altona am Diebsteich Platz für die Kulturwirtschaft und Kultureinrichtungen vorsehen, etwa ein Theater fürs Quartier</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung von Clubs, insbesondere durch Schallisolierung der Räumlichkeiten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtteilkulturzentren finanziell und ideell stärken, wie das HausDrei, den Verein Gemeinwesenarbeit GWA St. Pauli, die MOTTE, das Stadtteilhaus Lurup, das Bürgerhaus Bornheide und das Stadtteilarchiv Ottensen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Leseförderung zusammen mit dem Arbeitskreis Lesekompetenz Altona</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Privattheater in Altona ermöglichen, Finden von geeigneten Vorführorten und Räumen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erinnerungskultur fördern, das gesellschaftliche historische Gedächtnis stärken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufarbeitung der NS- und der Kolonialzeit sowie der neueren Geschichte, Umbenennung der Walderseestraße</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bei Straßenbenennungen historischen, weiblichen Persönlichkeiten ihren Platz geben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Erinnerungsorte schaffen, bestehende Denkmäler sanieren und erhalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Übergang des Stadtarchivs Altona in den Bestand des Altonaer Museums unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kunst im öffentlichen Raum fördern: bestehende Kunstwerke pflegen und neue finanziell ermöglichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulentwicklungsplanung und Neubaupläne der Schulbehörde kontinuierlich an die aktuellen Bedürfnisse der jungen Altonaer*innen und ihrer Familien anpassen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Sport und Bewegung für alle</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sport übernimmt eine besondere Rolle für das gesellschaftliche Miteinander: Hier werden demokratische Werte wie Gemeinsamkeit, Inklusion, Toleranz, Integration, Engagement und nicht zuletzt Gesundheitsprävention gelebt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Uns ist es ein besonderes Anliegen, bei dem Ausbau von wohnortnahen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten alle zu berücksichtigen. Gerade Kinder und Jugendliche benötigen freie Räume, in denen sie sich körperlich entwickeln, ihre sozialen Kompetenzen vertiefen und ihre Freizeit gestalten können. Die Teilhabe von Senior*innen und Menschen mit Behinderungen fördern wir, indem wir Sportflächen inklusiv nutzbar und niedrigschwellig zugänglich machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Sportvereine mit all ihrem Engagement leisten Großartiges – ohne sie wäre Altona weniger bunt. Wir setzen uns für eine bessere Vereinbarkeit von freiwilligem Engagement und Hauptberuf ein, wollen eine stärkere Wahrnehmung und Wertschätzung für den wichtigen sozialen und pädagogischen Beitrag der Freiwilligen vermitteln. Damit möglichst viele Menschen von den Sportangeboten profitieren können, möchten wir den Freizeit- und Vereinssport für alle gleichermaßen fördern: für Jungen, Mädchen oder LSBTIQ* – die Abkürzung steht für Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen, wobei der Asterisk, das Sternchen, für weitere, nicht benannte Identitäten steht – egal welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Finanzielle Unterstützung zahlreicher Vereine bei Investitionen – ob für ein neues Vereinsgebäude, den barrierefreien Ausbau von Toiletten, Kanus oder Defibrillatoren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Planung des Sportflächenausbaus am Diebsteich und erstes Regionalligastadion in Altona auf den Weg gebracht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Calisthenics-Turngerät für intensives Training im Goethepark aufgestellt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beleuchtete Joggingstrecke auf den Weg gebracht, die im Einklang mit dem Fledermausschutz im Altonaer Volkspark steht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Parksportanlage am Elbuferwanderweg bei Schröders Elbpark eingerichtet</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau von Sportmöglichkeiten in Grün- und Parkflächen sowie auf Spielplätzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verbesserung bestehender und Schaffung weiterer Sport- und Vereinsflächen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausweitung von niedrigschwelligen, frei zugänglichen Sport- und Freizeitflächen wie Bolz- und Basketballplätze, Bewegungsangebote für Senior*innen sowie Aktivspielplätze für Familien</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Standort für ein weiteres Schwimmbad in Altona ausfindig machen, damit alle Kinder schwimmen lernen können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sportflächen in die planerische Entwicklung neu entstehender Quartiere wie der Science City Bahrenfeld von Anfang an mitdenken und Bestandsanlagen wie am Stiefmütterchenweg weiterentwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sport- und Bewegungsflächen auf dem A7-Deckel schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Altonas Natur schützen und pflegen</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einmal ums Moor wandern, Wildtiere beobachten oder einfach auf die Elbe schauen: Altona ist ein grüner Bezirk. Und so soll es bleiben, trotz Klimakrise und Nachverdichtung. Wir schützen die Natur vor unserer Haustür und sorgen dafür, dass die Artenvielfalt wieder anwachsen kann. Unsere Lebensqualität, die eng mit der von Tieren und Pflanzen verwoben ist, muss für zukünftige Generationen bewahrt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Entwicklung Altonas bedeutet für uns, unseren Blick nicht allein auf die bauliche Entwicklung zu richten, sondern auch auf den Erhalt und den Ausbau des urbanen Grüns. Beides muss zusammengebracht werden, um lebenswerte Quartiere unter Beteiligung der Bürger*innen entstehen zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>An Stelle von gemähten Rasenflächen wollen wir blühende Wiesen, Kräutergärten und Gemüsebeete anlegen lassen. Dabei sollen sich alle einbringen können. Durch eine ökologische Pflege der Parks setzen wir nicht nur auf einen effizienteren Umgang mit den Ressourcen, sondern fördern Altonas Biodiversität. Wir ermutigen Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen, auf ihren Grundstücken Flächen zu entsiegeln. In der aktuellen Wahlperiode haben wir diese Ideen angestoßen und werden sie zukünftig als erfolgreiche grüne und wachsende Projekte umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grunderneuerung des Grünzugs Neu-Altona als grüne Fußwegeverbindung vom Wohlerspark bis zur Elbe auf Basis breiter Bürger*innenbeteiligung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anlage von Blühstreifen mit insektenfreundlichen Pflanzen in Altonas Straßengrün, ökologische Grünanlagenpflege zur Förderung von Wildbienen und anderen Insekten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anlage eines Naturerlebnispfads im Schnaakenmoor und ökologische Grünlandpflege durch Schafbeweidung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung von Beetpatenschaften mit Beratungsangebot der Loki-Schmidt-Stiftung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Feuchtwiesenmahd in den Naturschutzgebieten Flottbek-Tal und Wittenbergen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bau einer Amphibienleiteinrichtung am Falkensteiner Ufer und Falkensteiner Weg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit der Wedeler Au, damit Fische und wirbellose Kleinlebewesen den Bach durchwandern können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zukunftssicherung des Wildgeheges und der Waldschule im Klövensteen im Einklang mit den Forderungen von zwei Bürger*inneninitiativen mit Fokus auf den Tierschutz, Naturbegegnungen und behutsame Waldpädagogik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Altonas erster Pocket Park in Lurup, auch Taschenpark genannt, verwandelt Asphalt in eine kleine grüne Oase zwischen dichter Bebauung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kitzrettung und Wiesenbrüterschutz, wie den Kiebitz, in den Feldmarken und im Klövensteen unterstützt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten fünf Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Im Sinne eines guten Mikroklimas Baumarten pflanzen, die den veränderten klimatischen Bedingungen angepasst sind, nach Möglichkeit heimische Arten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Positive Baumbilanz erreichen, das heißt mehr Bäume pflanzen als fällen, vor allem an Straßen und anderen versiegelten Flächen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schutz von Moor und Wald als natürlicher Klimaschutz und Orte der Artenvielfalt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Artenschutz und Biodiversität in der Stadt fördern, beispielsweise durch den Erhalt von Totholz als Lebensraum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Hundeauslauffläche ausweisen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Renaturierung von Wasserläufen wie der Düpenau und Flottbek fortsetzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Regenwasser besser speichern mit Hilfe von Regenrückhaltebecken, Teichen und Retentionsflächen, also Überflutungsflächen zur Aufnahme von Starkregen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wildgehege Klövensteen als Ort der Umweltbildung ausbauen, Sanierungsstau bei den Gehegen und Volieren beheben, bessere Erreichbarkeit mit dem ÖPNV und mehr Orte zur Naturbeobachtung realisieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadt als Lebensraum für Wildtiere mit mehr Nistkästen, Nahrungsbiotopen, Rückzugsräumen und Wasserstellen für Vögel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt und Aufwertung der Brünschenwiesen im Einklang mit der Schulerweiterungsfläche</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mit dem A7-Deckel eine Grünachse zwischen dem Altonaer Volkspark und der Elbe schaffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><strong>Die Mobilitätswende wird Realität</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mobilität betrifft uns alle – sie zukunftsgerichtet zu gestalten und das Angebot umweltfreundlicher Mobilität zu verbessern, hat für uns GRÜNE Priorität. In Altona setzen wir uns deshalb für eine inklusive Gestaltung und gerechte Verteilung des Straßenraums ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zufußgehen als natürlichste und klimaschonende Art der Fortbewegung muss sicher und attraktiv sein. In Freizeit und Alltag sind insbesondere Kinder und Jugendliche, Frauen, Ältere und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen auf gute Bedingungen im Fußverkehr angewiesen. Die Verkehrspolitik der autogerechten Stadt ist ein überholtes, einseitiges Konzept der Vergangenheit. Mit dem Ziel, mehr Mobilität für alle zu erreichen, treiben wir den Ausbau der Velorouten voran, sind Vorreiterin beim Bezirksroutennetz, setzen das Bündnis für den Rad- und Fußverkehr konsequent um und gehen mutig an Verkehrsprojekte heran.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hamburg hat sich ehrgeizige Ziele bei der Mobilitätswende gesetzt, die wir aus Altona unterstützen: Mindestens 80 % aller Wege sollen bis 2030 im Umweltverbund, das heißt zu Fuß, mit dem Rad oder im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zurückgelegt werden. Mit der zunehmenden Bündelung der verschiedenen Verkehrsmittel wird perspektivisch nicht nur weniger motorisierter Verkehr erzeugt, sondern enger vernetzte Mobilität geschaffen; das verspricht mehr Flexibilität und kürzere Wege für die Nutzenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stolz blicken wir auf bereits Erreichtes zurück und sehen, wie neu geschaffene Angebote angenommen werden und den Menschen mehr Mobilität ermöglichen. Gleichzeitig wissen wir, es gibt noch viel zu tun: Wir wollen den schienengebundenen Anschluss nach Osdorf und bis in die Metropolregion; wir wollen Tempo 30 deutlich ausbauen, um mehr Verkehrssicherheit und Lärmschutz zu erlangen; wir wollen mehr verkehrsberuhigte Quartiere in unserem Bezirk. Mit Leuchtturmprojekten wie „freiRaum Ottensen – das autoarme Quartiere“ rücken wir die Menschen in den Mittelpunkt. Unsere Mobilitätswende schafft mehr Platz für Mensch und Natur, fürs Miteinander, für Begegnungen und Bewegungen – kurz: mehr Lebensqualität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wichtigste Erfolge</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Durchführung des bundesweit ersten Verkehrsversuchs seiner Art „Ottensen macht Platz“ inklusive Überführung in das Folgeprojekt „freiRaum Ottensen“</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Velorouten, der innerstädtischen Radrouten, beispielsweise in den Abschnitten Chemnitzstraße (Altona-Altstadt), Reventlowstraße (Othmarschen), Godeffroystraße (Blankenese), Eulenstraße (Ottensen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erarbeitung eines Bezirksroutennetzes als Ergänzung der Velorouten inkl. breiter Bürger*innenbeteiligung mit Fokus auf Schulwegen und Verbindungen von Stadtteilen abseits der Hauptverkehrsachsen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Geschützte Radfahrstreifen auf Königstraße, Max-Brauer-Allee und Louise-Schröder-Straße</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vom Kfz- und Fußverkehr baulich getrennter Radweg, ein sogenannter Kopenhagener Radweg, sowie eine durchgehende Piktogrammkette, also sich wiederholende Fahrradsymbole, auf dem Asphalt, auf dem ersten Bauabschnitt der Elbchaussee</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Tempo 30 für mehr Verkehrssicherheit und weniger Lärm in mehreren Straßenzügen, zum Beispiel in der Ruhrstraße (Bahrenfeld), Ebertallee (Groß Flottbek), Schulterblatt (Sternschanze) und Tinsdaler Heideweg (Rissen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Berücksichtigung von Fahrradabstellmöglichkeiten als Standard in Verkehrsplanungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine verbesserte Schulwegmobilität durch beispielsweise sichere Querungshilfen, wie an den Schulen Arnkielstraße (Altona-Nord) und Goosacker (Osdorf)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anstoß der Machbarkeitsuntersuchung für Busspuren von der Luruper Hauptstraße bis ins Hamburger Zentrum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Ziele für die nächsten Jahre</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Projekt „freiRaum Ottensen“ mit dem Umgestalten der Ottenser Hauptstraße und der Entwicklung der Bahrenfelder Straße zur Fahrradstraße erfolgreich fortsetzen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die städtische Planung zum Schnellbahnausbau durch die S6 nach Osdorf und Lurup sowie der U5 zu den Arenen am Volkspark einfordern und vorantreiben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Hochleistungsbussystem im Zusammenspiel mit Fuß- und Radverkehr auf der Stresemannstraße, Bahrenfelder Chaussee, Luruper Chaussee und Luruper Hauptstraße prüfen und entwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kontinuierliche Trennung von Rad- und Fußverkehr mit der*dem bereits geforderten Fußverkehrsbeauftragten vorantreiben, Gehwegparken eindämmen, Stolperfallen beseitigen und ausreichend Platz auf dem Gehweg auch für Rollstühle, Kinderwagen und Rollatoren gewährleisten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Konsequente Planung und Umsetzung von sicheren Schulwegen, Förderung der Verkehrserziehung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bessere Ausschilderung der Bezirks- und Velorouten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufbauend auf den bereits eingerichteten Abstellzonen für E-Scooter in der Sternschanze und Ottensen sollen weitere Zonen eingerichtet werden, um Konflikte zu reduzieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Beleuchtung von Gehwegen, die wichtige Verkehrsverbindungen sind</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neue Quartiere, wie das Holsten-Quartier und die Science City Bahrenfeld autoarm gestalten und den Anschluss an den ÖPNV möglichst vor Bezug sicherstellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Bewohner*innenparkgebiete und Parkraumbewirtschaftung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wohnquartiere möglichst ohne allgemeinen Durchgangsverkehr organisieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verkehrsraumgestaltung unter der Sternbrücke mit Fokus auf den Umweltverbund</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Planung des Verbindungsbahnentlastungstunnels für das Ziel des Deutschlandtakts unterstützen und dabei die gute Erreichbarkeit der S-Bahn für möglichst viele Menschen in Altona erreichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neuen Fernbahnhof Hamburg-Altona am Diebsteich in Betrieb nehmen, mit guter ÖPNV-Anbindung, Fahrradabstellmöglichkeiten und Kommunaltrasse, einer Straße auf der allein Radverkehr, Busse und Taxen fahren dürfen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Smarte Lieferzonen einrichten, um Lieferfahrzeugen Parkmöglichkeiten zu bieten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Den Letzte-Meile-Verkehr durch Knotenpunkte stärken, sogenannte Mobilitätshubs, an denen Mobilitätsangebote gebündelt werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtrad-Stationen an allen S-Bahn-Stationen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Umsetzung des Radschnellwegs von Elmshorn über die Elbgaustraße und Schnackenburgallee in Richtung Altona Zentrum</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zahlreiche Fahrradparkplätze schaffen, insbesondere Bike+Ride-Anlagen, auch für Lastenräder und Anhänger</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Luruper Hauptstraße mit einer Priorisierung für ÖPNV, Fuß- und Radverkehr sowie grünen Aufenthaltsflächen für Menschen umgestalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Baustellen konsequent barrierefrei gestalten und an den Bedürfnissen von Zufußgehenden, Mobilitätseingeschränkten und Radfahrenden ausrichten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verlängerte Grünphasen an ausgewählten Straßenkreuzungen, um das Queren für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen zu erleichtern</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Schreibgruppe hat den Wahlprogramm-Entwurf im Auftrag des Vorstands auf Grundlage zahlreicher Einsendungen der Mitglieder erstellt. In der Textarbeit wurde ein Schwerpunkt auf Lesefreundlichkeit und eine gute Verständlichkeit für die Wähler*innen gelegt. Die Querschnittthemen werden im Zuge der Layouterstellung im Wahlprogramm verteilt. Änderungsanträge bitte bis einschließlich 22. September stellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 13:26:50 +0200</pubDate>
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